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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-47811
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2010/4781/


Innere Empirie

Inner empiricism

Blumberg, Christoph

pdf-Format:
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SWD-Schlagwörter: Erleben , Subjektive Theorie , Achtsamkeit , Vagheit , Sprachlosigkeit , Embodiment , Selbstbeobachtung , Bewegungsvorstellung , Wittgenstein, Ludwig
Freie Schlagwörter (Deutsch): Innensicht , Geschehensordnung , Muskelgefühl , Subtilität , Last-Ansicht
Basisklassifikation: 76.02 , 76.10
Institut: Sportwissenschaft
DDC-Sachgruppe: Sport
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Tiwald, Horst (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 26.05.2010
Erstellungsjahr: 2010
Publikationsdatum: 27.09.2010
Kurzfassung auf Deutsch: Der Wiener Pathologe Salomon Stricker hat vor über 100 Jahren an sich beobachtet, dass jede Vorstellung einer Bewegung mit Empfindungen in den zugehörigen Muskeln verbunden ist. Diese Praxis der Selbstbeobachtung wird nachvollzogen, erweitert und theoretisch fundiert. Sie ist Grundlage einer Innensicht der Bewegung und unterliegt einer ganz anderen Grammatik als die Außensicht. Bewegung erscheint in der Innensicht nicht als Raum-Zeit-Verlauf von Massepunkten, sondern als Geschehensordnung.
Innere Empirie untersucht diese Last-Ansicht der Bewegung systematisch im Labor des Körpers. Die dabei generierte Erkenntnis der Bewegung ist verkörpertes Know-how, ein lebendiges Wissen um Übergänge und Zusammenhänge verschiedener Versionen einer Familie von Bewegungen.
Der Einsatz Innerer Empirie eröffnet neue Möglichkeiten des Bewegen-Lernens sowie der Vermittlung von Bewegung.

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