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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-50396
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2011/5039/


Transorganisationale Arbeit in den Creative Industries. Eine praxistheoretische Analyse.

Transorganisational Work in the Creative Industries. A Practice-Theory Analysis.

Eikhof, Doris Ruth

pdf-Format:
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Freie Schlagwörter (Deutsch): Arbeit , Beschaeftigung , Praxistheorie , Bourdieu , Theater , transorganisationale Arbeit, Kulturindustrie, Kreativarbeiter, Kreativwirtschaft
Freie Schlagwörter (Englisch): creative industries , transorganisational work , theatre , practice theory
Basisklassifikation: 70.04 , 71.04 , 85.50
Institut: Wirtschaftswissenschaften
DDC-Sachgruppe: Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Kuepper, Willi (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 28.04.2010
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 15.03.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Auf Basis einer praxistheoretischen Fundierung (Bourdieu) und am Beispiel der Arbeitswelt Theater wird Arbeit in den Creative Industries idealtypisch als transorganisationale Arbeit beschrieben. Dieser Idealtyp beschreibt, dass (1) Arbeit in den Creative Industries in Kooperationen stattfindet, in denen Akteure mit unterschiedlichen Aufgaben und Qualifikationen für eine begrenzte Zeit zur Produktion eines bestimmten Ergebnisses zusammen kommen, (2) Organisationen, Kooperationen und individuelle Akteure nur lose aneinander gekoppelt sind und (3) die Zusammenarbeit in Kooperationen über transorganisationale, Organisationen und interne Arbeitsmärkte transzendierende Arbeitsmärkte koordiniert wird. Die Arbeits diskutiert darüberhinaus die Voraussetzungen und Folgen transorganisationaler Arbeit und erörtert das Erklärungspotential einer praxistheoretischen Perspektive auf Arbeit.
Kurzfassung auf Englisch: This thesis describes work in the creative industries as transorganisational work. Based on a Practice Theory-perspective (Bourdieu) and on an empirical study into work in theatre, it describes how (1) work is undertaken in temporary constellations of individual actors commisioned for a variety of tasks and contributing a diverse range of skills (2) organisations, constellations and individual actors are only loosely coupled and (3) the cooperation organisations, constellations and individual actors is co-ordinated via transorganisational markets. The thesis then discusses the prerequisites and consequences of transorganisational work and the explanatory potential of a Practice Theory-perspective on work and employment.

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