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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-51089
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2011/5108/


Foreign Direct Investment and Technology Transfer. The Case of the European Transition Countries and the Automotive Industry in the Czech Republic

Ausländische Direktinvestitionen und der Technologietransfer. Der Fall Europäischer Transitionsländern und der Automobilindustrie in der Tschechischen Republik

Torlak geb. Cokoja, Elvisa

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SWD-Schlagwörter: Direktinvestition , Technologietransfer , Mitteleuropa , Osteuropa , Kraftfahrzeugindustrie , Tschechische Republik , Skoda Auto , Polen , Ungarn
Freie Schlagwörter (Englisch): foreign direct investment , technology transfer , automotive , skoda , spill-over , Central Europe , Eastern Europe
Basisklassifikation: 83.30
Institut: Wirtschaftswissenschaften
DDC-Sachgruppe: Wirtschaft
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Straubhaar, Thomas (Prof. Dr.)
Sprache: Englisch
Tag der mündlichen Prüfung: 20.01.2010
Erstellungsjahr: 2010
Publikationsdatum: 15.04.2011
Kurzfassung auf Englisch: Technology transfer and the so-called productivity spillover-effects are important aspects of foreign direct investments regarding their contribution to the long-term development potential of the host countries.

The effects of the foreign direct investments on the foreign and domestic companies are investigated. Data of the Central- and Eastern-European countries: Hungary, Poland, the Czech Republic, Romania and Bulgaria, represented as panel data, are investigated by virtue of regression analysis. The datasets include the period from 1993 to 1999 (for Hungary from 1994 to 2000). The correlation between productivity spillovers and absorptive capacity of the firms is analyzed.

Finally, the role of the Volkswagen’s investment into the Czech car manufacturer Skoda Auto and the consequent development of the Czech automotive sector are studied in details. The case study shows clearly the technology transfer to the domestic affiliate, as well as confirms the growth of the foreign sector and the wasting domestic firms.
Kurzfassung auf Deutsch: Der Technologietransfer und die sogenannten technologischen Spillover-Effekte spielen eine große Rolle bei den ausländischen Kapitalbeteiligungen hinsichtlich ihres Beitrags zum langfristigen Entwicklungspotential des Empfängerlandes.

In dieser Arbeit werden die Auswirkungen von ausländischen Direktinvestitionen auf ausländische und insbesondere einheimische Unternehmen untersucht. Daten aus Mittel- und Osteuropäischen Ländern: Ungarn, Polen, Tchechische Republik, Rumänien und Bulgarien werden zu einem Panel gefügt und regressionsanalytisch untersucht. Der Datensatz umfasst Angaben zum Umsatz, Produktionsfaktorausstattung sowie Information zu Kapitaleigentümern für die Jahre von 1993 bis 1999 (für Ungarn von 1994 bis 2000).
Weiter beschäftigt sich diese Arbeit mit dem Einfluss der lokalen Technologiekompetenz („absorptive capacity“) auf die technologischen Spillover-Effekte. Die Hypothese der „technological accumulation“ wird auf dem Beispiel der fünf MOE Ländern untersucht.

Anschliessend wird die Rolle der Beteiligung von Volkswagen an dem tschechischen Fahrzeughersteller Skoda Auto, und die daraus folgende Weiterentwicklung der Automobilbranche in der Tschechischen Republik detailliert untersucht. Die Fallstudie zeigt eindeutig einen Technologietransfer zum Tochterunternehmen, und bekräftigt das Bild des wachsenden ausländischen Sektors und schwächelnder einheimischen Unternehmen.

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