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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-53552
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2011/5355/


Erich Hartmann (1886-1974). Leben und Werk eines Hamburger Malers. Mit einem Verzeichnis der Gemälde und der "Kunst am Bau"

Werner, Stefanie Kristina

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SWD-Schlagwörter: Malerei , Graphik , Aquarell , Zeichnung , Werkverzeichnis , Monographie , Hamburg , Maler , Impressionismus , Expressionismus , Abstraktion , Informe
Basisklassifikation: 20.89
Institut: Kulturgeschichte und Kulturkunde
DDC-Sachgruppe: Malerei
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Warnke, Martin (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 09.12.2009
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 13.10.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Die vorliegende Arbeit stellt erstmalig in ausführlicher Form das Leben und Werk des Hamburger Malers Erich Hartmann dar. Ziel dieser Arbeit war es, die persönliche und künstlerische Entwicklung des Künstlers aufzuarbeiten und eine Bestandssicherung seiner Gemälde und Kunst am Bau zu gewährleisten. Das vielseitige Oeuvre von Hartmann, das mit der akademischen Malerei begann und sich dann vom Impressionismus zum Kubismus und Expressionismus hin entwickelte und schließlich in den Hamburger Sezessionsstil, Flächenkompositionen und abstrakte Kunst mündete, sollte aufgezeigt werden.
Die Arbeit gliedert sich in einen Textteil und einen Katalog. Der Text enthält die ausführliche Vita von Erich Hartmann, die den Werdegang vom Kunststudenten in Düsseldorf, München und Paris zu einem angesehenen Maler Hamburgs erfahrbar macht. Bedingt durch das Auffinden zahlreicher Gemälde, Papierarbeiten und Wandbilder konnte eine intensive Werkanalyse und -interpretation sowie eine Einordnung in den kunsthistorischen Kontext erfolgen. Zudem wurde untersucht, unter welchen Bedingungen sich das vielseitige künstlerische Schaffen mit seinen stilistischen und thematischen Eigenarten im Laufe der Jahrzehnte entwickelte. Die Ausstellungstätigkeit von Erich Hartmann wurde rekonstruiert und die Rezeption seiner Kunst durch die Öffentlichkeit aufgearbeitet, wodurch das steigende aber auch fallende Renommee des Künstlers deutlich wurde.
Der Katalog unterteilt sich in das Bestandsverzeichnis der Gemälde und der „Kunst am Bau“, die die Vollständigkeit zu erreichen suchten. Ergänzt werden die beiden Verzeichnisse durch eine Auswahl von Zeichnungen, Aquarellen und Graphiken sowie einige Fotografien, die der Illustration der Künstlerbiografie dienen.

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