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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-56361
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2012/5636/


Erscheinungsrealismus im Film

Perceptual Realism and Film

Feil, Thomas

pdf-Format:
 Dokument 1.pdf (1.226 KB) 


SWD-Schlagwörter: Filmtheorie , Filmwissenschaft , Film , Filmanalyse
Freie Schlagwörter (Deutsch): Filmnarratologie , Erscheinungsrealismus, Filmischer Realismus
Freie Schlagwörter (Englisch): film narratology , perceptual realism, film theory , realism
Basisklassifikation: 24.31
Institut: Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften
DDC-Sachgruppe: Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Schmidt, Johann N. (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 04.07.2011
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum: 15.05.2012
Kurzfassung auf Deutsch: Die Arbeit stellt das Paradigma “Erscheinungsrealismus” (nach Gregory Currie sowie Stephen Prince) dar, aufgefasst als conditio sine qua non, welche filmischem Erzählen als Modus zugrunde liegt. Filmische Narration wird so aufgefasst, dass sie auf der Grundlage erscheinungsrealistischer Darstellung operiert und das Prinzip des Erscheinungsrealismus funktionalisiert.
Die Arbeit unternimmt das gedankliche Experiment, das Phänomen der Narration im Film entschieden nicht nach Maßgabe einschlägiger narratologischer Paradigmen zu betrachten, sondern nach Maßgabe eines anderen Paradigmas, d.h. des Erscheinungsrealismus.
Unter dieser Prämisse werden Spezifika filmischer Narration beschrieben, welche vom Konzept des Erscheinungsrealismus her erklärbar sind. Überdies wird eine Reihe unterschiedlicher Aspekte untersucht, beispielsweise die Darstellung narrativer Figuren oder auch erzählperspektivische Fragen.

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