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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-70206
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2014/7020/


Regulatory Challenges : The Politics of Electricity Liberalisation in the EU, Ukraine and Russia (1990 - 2010)

Regulatorische Herausforderungen : Die Politik der Elektrizitätsliberalisierung in der EU, der Ukraine und Russland (1990 - 2010)

Illiushchenia, Katsiaryna

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SWD-Schlagwörter: Elektrizitätsliberalisierung , Osteuropa , EU
Freie Schlagwörter (Englisch): electricity liberalisation , Eastern Europe , EU
Basisklassifikation: 89.63 , 89.73 , 89.55 , 89.54
Institut: Sozialwissenschaften
DDC-Sachgruppe: Politik
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Tetzlaff, Rainer (Prof. Dr.)
Sprache: Englisch
Tag der mündlichen Prüfung: 28.07.2014
Erstellungsjahr: 2014
Publikationsdatum: 27.10.2014
Kurzfassung auf Englisch: This study conducts a close analysis of institutional underpinnings of electricity markets in EU countries, Ukraine and Russia.
By employing the framework of actor-centred institutionalism it hypothesizes that differences in institutions and policy structures on one side and in interests and behaviour of relevant policy-making actors on the other account for differences in policy outcomes across states. The study investigates three empirical case studies
of the EU, Ukraine and Russia that cover the time period from the beginning of the 1990s to the end of the 2000s.
Kurzfassung auf Deutsch: Diese Studie befasst sich mit der Analyse der Institutionen, die im jeweiligen Elektrizitätssektor in den Ländern der Europäischen Union, der Ukraine und Russland eingerichtet wurden. Die dafür verwendete theoretische Perspektive ist der akteurzentrierte Institutionalismus, der die Hypothese entwickelt, dass Akteure und Akteurskonstellationen von
Institutionen umgeben werden, die ihr Handeln ermöglichen oder einschränken und damit ihre politischen Präferenzen beeinflussen. Gleichzeitig sind die Institutionen Produkte des Handelns der Akteure mit ihren eigenen Präferenzen und Aktionen. Die Ausarbeitung untersucht die drei empirischen Fälle EU, Ukraine und Russland in der Zeit von Beginn der 1990er Jahre bis Ende der 2000er Jahre.

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