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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-72259
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2015/7225/


Technik, Geschichte und Ästhetik des digitalen Fernsehbildes (speziell am Beispiel des Musikvideo)

Technology, history and aesthetics of the digital television picture (especially using the example of the video clip)

Maulko, Rüdiger

pdf-Format:
 Dokument 1.pdf (3.041 KB) 


Freie Schlagwörter (Deutsch): Digitalisierung , Fernsehästhetik , Musikvideo , Videoclip , Bildästhetik
Freie Schlagwörter (Englisch): Televisuality , digital , aesthetics , digital television picture
Basisklassifikation: 05.36
Institut: Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften
DDC-Sachgruppe: Öffentliche Darbietungen, Film, Rundfunk
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Hickethier, Knut (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 14.02.2013
Erstellungsjahr: 2015
Publikationsdatum: 19.03.2015
Kurzfassung auf Deutsch: Die Untersuchung setzt sich mit dem digitalen Fernsehbild und seiner Ästhetik auseinander. Für den Forschungsdiskurs erschlossen werden erstmals die spezifischen Grundlagen und „Materialitäten“ computerbasierter Bildproduktion sowie die Geschichte des Computerbildlichen im deutschen Fernsehen.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht eine systematische Analyse digitaler Televisualität, deren basale Bildformen konturiert werden. Anhand konkreter Fallbeispiele werden die ästhetischen Strategien aufgearbeitet, mit denen im- und explizite Bildlichkeiten im TV-Alltag ausgeformt und u. a. zu innovativen hybriden Bildformen verschmolzen werden.

Die Untersuchung fokussiert überwiegend das Musikvideo, das seit den 1980er Jahren wesentliche Schlüsselstadien digitaler Fernsehästhetik durchlief und diese zugleich maßgeblich prägte. Es werden aber auch gesamtmediale Entwicklungen einbezogen und die Rolle und Funktion des Computerbildlichen für das deutsche Fernsehen beleuchtet.

Mit dem umfassenden Untersuchungsansatz versteht sich die Arbeit als Grundlagenforschung zur Ästhetik, Geschichte und Technik des digitalen TV-Bildes. Sie soll zudem als fundierter Beitrag und Impuls für weiterführende Diskussionen des Fernsehästhetischen im digitalen Zeitalter dienen.


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