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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-73919
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2015/7391/


Kultur Kunst Kupfer : die Relevanz von Kupfer in Kultur und Kunst – mit besonderem Fokus auf die Zeit ab 1945

Kultur Kunst Kupfer : the relevance of copper in culture and art – with a particular focus on the post-war and contemporary period

Scherf, David

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SWD-Schlagwörter: Kupfer , Copper , Material , Materie , Ikonologie , Ikonographie , Kunst , Radierung , Plastik , Malerei , Objektkunst , Concept-art , Minimal Art
Freie Schlagwörter (Deutsch): Warhol , Rauschenberg , Judd , Beuys , Freud , Kupferschmiedearbeit
Basisklassifikation: 51.20 , 51.30 , 51.00 , 51.45 , 51.50
DDC-Sachgruppe: Künste, Bildende Kunst allgemein
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Oetker, Brigitte (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 20.04.2015
Erstellungsjahr: 2014
Publikationsdatum: 06.07.2015
Kurzfassung auf Deutsch: Kupfer ist das erste Metall der Menschheit und das erste Metall, das künstlerisch genutzt wurde. Es verbindet die klassische Kunst mit der modernen, es verknüpft materialgeprägte Bewegungen mit symbolisch-fokussierten. Obwohl Kupfer insgesamt das meistverwendete Metall in der Kunst ist, wurde es in der Kunst- und Materialforschung bislang übersehen. Die vorliegende Arbeit schließt diese Forschungslücke in einer breit angelegten Abhandlung, zu der auch die fokussierte Untersuchung von 15 "Kupfer-Künstlern" ab 1945 zählt. Die Arbeit entwickelt zudem 4 Kriterien zur Messung der kunstgeschichtlichen Relevanz von Materialien.
Kurzfassung auf Englisch: Copper is the first metal of mankind and the first metal that has been used artistically. It combines the classical with the modern art, it links material-focused movements with symbolic-focused ones. Although copper is the most widely used metal in the arts, it has been overlooked in the art and material research to date. The present study closes this research gap in a wide-ranging discussion including the focused study of 15 post-war and contemporary "copper-artists". In addition, the work developes 4 criteria to measure the art historical relevance of materials.

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