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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-87847
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2017/8784/


„Bismarcks Geist“ in Schrift und Stein: Der Bismarck-Mythos im Wilhelminischen Kaiserreich. Eine Quellenstudie

Zanner, Jannina

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SWD-Schlagwörter: Mythos , Bismarck, Otto von , Kaiserreich , Verein , Bingen , Stendal , Denkmal , Nationaldenkmal
Freie Schlagwörter (Deutsch): Bismarck-Verein , Bismarck-Mythos , Mentalitätsgeschichte , Denkmalgeschichte , Vereinswesen , Wilhelminisches Kaiserreich
Basisklassifikation: 15.43
Institut: Philosophie und Geschichtswissenschaft
DDC-Sachgruppe: Geschichte Deutschlands
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Fischer, Norbert (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 10.06.2015
Erstellungsjahr: 2017
Publikationsdatum: 02.11.2017
Kurzfassung auf Deutsch: Die Dissertation beschäftigt sich mit einem Phänomen des ausgehenden 19. Jahrhunderts: Dem Mythos Bismarck.

Die Quellenstudie widmet sich drei Initiativen, die den verstorbenen Otto von Bismarck ehren und das Gedenken an ihn lebendig halten wollten.

Die Untersuchung der Bismarck-Gesellschaft in Stendal, des Deutschen Bismarck-Bundes und des Vereins zur Errichtung eines Bismarck-Nationaldenkmals auf der Elisenhöhe bei Bingerbrück zeigt die Mythisierung Otto von Bismarcks nach dessen Tod 1898 auf und liefert exemplarisch Einblicke sowohl in das Vereinswesen als auch in die Mentalitäts- und die Denkmalgeschichte des Wilhelminischen Kaiserreiches.

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