10. Anlagen(-verzeichnis)
 

1. Fundstellen zum Abschnitt 4.7.2

2. Fundstellen zum Abschnitt 4.7.3

3. Fundstellen zum Abschnitt 5.7.2.1

4. Fundstellen zum Abschnitt 5.7.2.2

5. Mitteilungen und Materialien

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1. Fundstellen zum Abschnitt 4.7.2

Die Reihenfolge dieser Texte entspricht einerseits der alphabetischen Anordnung der Länder, wobei die Textstellen des KMK-Rahmenlehrplanes vorangestellt werden. Andererseits sind die Textstellen innerhalb eines Bundeslandes nach inhaltlichen Gesichtspunkten (Umweltschutzbezug, Bezug zur Arbeitssicherheit, Umweltschutz- und Arbeitssicherheitsbezug) sowie nach den Fundorten (Strukturmerkmalen) sortiert angeordnet.
 

(Text KMK-Rahmenlehrplan)

Der vorliegende Rahmenlehrplan geht von folgenden schulischen Zielen aus: Die Schüler sollen
... mit der Berufsausübung verbundene Umweltbelastungen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung bzw. Verminderung beschreiben können; Grundsätze des rationellen Einsatzes der bei der Arbeit verwendeten Energie beschreiben können;...
___________________

Unfallgefahren und -verhütungsmaßnahmen kennen und bereit sein, diese zu beachten;...
___________________

Die Schüler (sollen) sich der Spannung zwischen den eigenen Ansprüchen und denen ihrer Mit- und Umwelt bewußt werden und bereit sein, zu einem Ausgleich beizutragen.
(KMK-RLP, a.a.O., S.25, 27)

(Text BW)

Der Unterricht im Berufsfeld Metalltechnik fördert die Schüler in folgenden Bereichen:
...Umweltschutzvorschriften beachten und für umweltverträgliche, energiesparende Maßnahmen am Arbeitsplatz eintreten...
___________________

Regeln zur Arbeitssicherheit und Unfallverhütung einhalten...

Über die fachspezifische Ausbildung hinaus sollen folgende übergreifende Bildungsziele erreicht werden: ...Unfallgefahren zu erkennen und bereit sein, die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften zu beachten.
___________________

Die sogenannten Schlüsselqualifikationen, beispielsweise ...Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für sich selbst, für den Mitmenschen und für die Umwelt, müssen ganzheitlich erschlossen werden.
(BW, a.a.O., S. 3, 17)
 

(Text BY)

Im Unterricht ist besonders zu achten auf...
den sicheren und schonenden Umgang mit Material, Werkzeugen und Maschinen, Sparsamkeit im Material- und Energieverbrauch, die gewissenhafte Beachtung aller Maßnahmen, die der Unfallverhütung und dem Schutz der Umwelt dienen, eine sorgfältige und rationelle Arbeitsweise...[den Erwerb grundlegender Kenntnisse aus dem Bereich der Fahrzeugtechnik(!)]
(BY, a.a.O., S. 1)

(Text HB)
Übergeordnete Lernziele...Sozialkompetenz:...Grundsätze und rechtliche Bestimmungen des Umweltschutzes beachten... Sprachkompetenz:...ökologische Folgen fehlerhafter Arbeiten verbal beschreiben.

Um Zusammenhänge deutlich werden zu lassen...hat der Unterricht ebenfalls ökonomische, ökologische und arbeitsorganisatorische Aspekte in angemessener Weise zu behandeln und gesellschaftlich-politische Konsequenzen technischer Entwicklungen transparent zu machen.
___________________

Übergeordnete Lernziele...Sozialkompetenz:...Grundsätze und Maßnahmen der Unfallverhütung und des Arbeitsschutzes nachvollziehen und beachten...
___________________

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich der Spannung zwischen den eigenen Ansprüchen und denen ihrer Mit- und Umwelt bewußt werden und bereit sein, zu einem Ausgleich beizutragen und Spannungen zu ertragen. (HB, a.a.O., S. I, II, IV)

(Text HE)

Berufliche Anforderungen und Qualifikationen (Übergreifende fachliche Lernziele)

- Grundsätze und Maßnahmen des rationellen Einsatzes der bei der Berufsausübung verwendeten Energie kennen und beachten; - mit der Berufsausübung verbundene Umweltbelastungen kennen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung bzw. Verminderung beschreiben;
___________________

Berufliche Anforderungen und Qualifikationen (Übergreifende fachliche Lernziele)

- Grundsätze und Maßnahmen der Arbeitssicherheit und des Arbeitsschutzes zur Vermeidung von Gesundheitsschäden und zur Vorbeugung gegen Berufskrankheiten kennen und beachten; - Notwendigkeit und Möglichkeiten einer von humanen und ergonomischen Gesichtspunkten bestimmten Arbeitsgestaltung beschreiben; (HE, a.a.O., S. 5)

(Text NI)

A1-A4:
...die Schülerinnen und Schüler sollen insbesondere...
...in der Lage sein,... ökologische... Zusammenhänge zu erkennen...
...sollen (durch den berufsfachlichen Unterricht) die Fähigkeit erwerben...
- Grundsätze und Maßnahmen des rationellen Einsatzes der bei der Arbeit verwendeten Energien zu beschreiben und zu berücksichtigen,
- Umweltbelastungen zu erkennen, Maßnahmen zu ihrer Vermeidung bzw. Verminderung zu beschreiben und sich für die Beachtung des Umweltschutzes einzusetzen,...
- technologische, ökonomische, ökologische und politische Einflußfaktoren auf Technik und Technikanwendung zu erkennen, Alternativen zu erkunden, überlegte Einschätzungen zu gewinnen. (NI, a.a.O., S. 1, 3)
___________________

...sollen (durch den berufsfachlichen Unterricht) die Fähigkeit erwerben...
- Unfallgefahren und -verhütungsmaßnahmen zu erkennen und bereit zu sein, sich für deren Vermeidung bzw. Beachtung sowie für Maßnahmen zum Arbeitsschutz, zur Vermeidung von Gesundheitsschäden und zur Vorbeugung gegen Berufskrankheiten einzusetzen...(NI, a.a.O., S. 3)
___________________

...die Schülerinnen und Schüler sollen insbesondere...
...sich der Spannung zwischen den eigenen Ansprüchen und denen ihrer Mit- und Umwelt bewußt werden und bereit sein, zu einem Ausgleich beizutragen und Spannungen zu ertragen...(NI, a.a.O., S. 1)

...sollen (durch den berufsfachlichen Unterricht) die Fähigkeit erwerben...
- Arbeitsprozesse und Arbeitsplätze ergonomisch, ökonomisch, ökologisch und sozial mitzugestalten...(NI, a.a.O., S. 3)

Neben allgemeinen und beruflichen Qualifikationen, die aus betrieblichen, gesellschaftlichen und individuellen Handlungsanforderungen resultieren, umfaßt der didaktische Ansatz der niedersächsischen Richtlinien zusätzliche, nicht näher erläuterte ethische und ökologische Orientierungen.(NI, a.a.O., S. 5)

A8 und A9:
Im niedersächsischen Lehrplan wird ein abstraktes Phasenmodell für den handlungsorientierten Unterricht vorgeschlagen. Dieses allgemeine Modell sieht die folgenden Phasen für handlungsorientierten Unterricht, die nicht als unveränderbare Strukturvorgabe aufzufassen sind und noch weiter differenziert werden müssen, vor: Problemstellung, Informationsgewinnung, Informationsverarbeitung, Durchführung, Kontrolle und Transfer. Im Kontext der Phasen Informationsgewinnung, -verarbeitung und Durchführung wird bemerkt, daß ...zur fachgerechten Planung von Lösungsansätzen ... das Sammeln und Ordnen von Informationen erforderlich (ist, z.B.)... Informationsmaterial der Berufsgenossenschaft, Vorschriften...Die gesammelten Informationen werden gesichtet, zur Auswahl zusammengestellt und ausgewertet...unter Beachtung von Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Umweltschutz und den jeweiligen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Der Lösungsweg wird danach geplant...Die Durchführung ist ein Handeln nach Plan...(z.B. im Rahmen von Experimentalunterricht)... ,wobei die Grundsätze der Vermeidung, zumindest aber der Verminderung von Gefährdungen von Mensch und Umwelt berücksichtigt werden.... (NI, a.a.O., S. 7).
___________________

Die mündlichen, schriftlichen und praktischen Leistungen der Lernenden sind Gegenstand von Lernkontrollen und der Bewertung. Zu den Möglichkeiten praktischer Lernkontrollen werden im niedersächsischen Lehrplan u.a. die ...Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen gezählt. Weiter wird ausgeführt, daß Lernkontrollen...fächerübergreifend...und...im Zusammenhang mit komplexen, berufsnahen Aufgabenstellungen (durchgeführt werden sollten.)(Vgl. NI, a.a.O., S. 12)

(Text NW)

A1-A4:
...im Rahmen der Entwicklung beruflicher Handlungskompetenz (werden) insbesondere folgende Ziele angestrebt: Die Lernenden sollen die Fähigkeit erwerben,...
- Grundsätze und Maßnahmen des rationellen Einsatzes der bei der Arbeit verwendeten Energie zu beschreiben und zu berücksichtigen;...
- Umweltbelastungen zu erkennen, Maßnahmen zu ihrer Vermeidung bzw. Verminderung zu verstehen; sich für die Einhaltung von Auflagen des Umweltschutzes und für deren Weiterentwicklung einzusetzen;...(NW, a.a.O., S. 21)

Handlungskompetenz in der Berufsarbeit und über diese hinaus hat sich vielfach zu bewähren im Umgang des Menschen mit der Technik. Technik ist die zielorientierte Gestaltung der Umwelt mit materiellen Mitteln, sie folgt nicht zwangsläufig eigenen Gesetzen, sondern entspringt dem Gestaltungswillen und der Gestaltungskraft von Menschen... Insofern ist Technikentwicklung ein andauernder Näherungsprozeß zwischen technisch Machbarem und durch Naturgesetze Begrenztem sowie wirtschaftlich Vertretbarem und gesellschaftlich Gewolltem; er trifft auf existentielle Grenzen, wenn die natürlichen Lebensgrundlagen der Erde zerstört werden... Aufgrund dieser Einsicht ist die Befähigung zu Technikgestaltung und Umweltschutz ein Schwerpunkt in der Entwicklung von Handlungskompetenz; sie wird deshalb hier im Zusammenhang mit der Beschreibung der Ziele der Berufsschule besonders hervorgehoben.(NW, a.a.O., S. 22)

Der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen auf der Erde, gefaßt im Begriff Umweltschutz, nimmt im Wertebewußtsein der Gesellschaft einen zunehmend hohen Rang ein... Umweltschutz kann einerseits wirksam werden im Vermindern oder möglichst im Vermeiden von schädigenden Einflüssen, die sich aus technischen Maßnahmen auf die Umwelt ergeben können (Schadstoffe, Lärm), andererseits im Beseitigen bereits eingetretener Schäden durch technische Maßnahmen. In beiden Wirkungsfeldern ist die Kompetenz auch der Facharbeiter und Gesellen bei der konkreten Ausführung gefordert. Sparsame Verwendung von Rohstoffen und Energie und verantwortungsvoller Umgang mit Informationen (Datenschutz) sind Qualitätsmerkmale kompetenten beruflichen Handelns.(NW, a.a.O., S. 23 f.)

Auch lassen sich Einsichten in das Beziehungsgefüge naturwissenschaftlicher, technologischer, humaner und sozialer Dimensionen von Technik... leichter an Aufgaben und Problemstellungen gewinnen, die spezialisierte technische Betrachtungsweisen untereinander und diese mit ökonomischen, arbeitswissenschaftlichen, ökologischen Aspekten verknüpfen. (NW, a.a.O., S. 28)

Im Kontext eines systemtheoretischen Ansatzes zur Strukturierung technischen Denkens und Handelns als allgemeiner fachwissenschaftlicher und technikdidaktischer Orientierungsrahmen wird geäußert, daß sich in technischen Berufsfeldern berufliches Handeln in der Planung, Gestaltung, Herstellung, Nutzung, Beseitigung/Recycling vollzieht... Die Denk- und Handlungsvollzüge des Menschen in bezug auf Technik lassen sich identifizieren durch gedankliche Rekonstruktion der "Lebensgeschichte" eines technischen Gegenstandes von seiner Planung (Zielorientierung) bis hin zu seiner Beseitigung (ggf. Rückgewinnung durch Recycling).(NW, a.a.O., S. 33 ff.)
___________________

...im Rahmen der Entwicklung beruflicher Handlungskompetenz (werden) insbesondere folgende Ziele angestrebt: Die Lernenden sollen die Fähigkeit erwerben,...
- Unfallgefahren und -verhütungsmaßnahmen zu kennen sowie bereit zu sein, diese zu beachten und sich für deren Beachtung einzusetzen;
- ...bei der Planung und Realisierung von Arbeitsprozessen im Sinne menschengerechter Arbeitsgestaltung mitzuwirken (NW, a.a.O., S. 21)

Bei der Gestaltung des einzelnen Arbeitsplatzes ist die Sicherheit der Beschäftigten leitendes Prinzip...Maßstab der Gestaltung ist grundsätzlich der Mensch, die Technik ist das Mittel. Berufliche Handlungskompetenz umschließt die Fähigkeit und Bereitschaft, die reale Gestaltung von Arbeitsplätzen zu analysieren, sachkundig an einer Verbesserung der jeweiligen Arbeitsbedingungen mitzuwirken und diese, falls notwendig, durchzusetzen. Die Gestaltung von Technik im Zusammenhang mit menschlicher Arbeit erstreckt sich über den einzelnen Arbeitsplatz hinaus auf die Organisation der Arbeit in Produktion und Dienstleistung. Ziel der Technikentwicklung ist eine humane und soziale Technik, die zugleich auch hohe Effizienz aufweist.(NW, a.a.O., S. 22 f.)
___________________

...die Schüler (sollen) sich der Spannung zwischen den eigenen Ansprüchen und denen ihrer Mit- und Umwelt bewußt werden und bereit sein, zu einem Ausgleich beizutragen und Spannungen zu ertragen.(NW, a.a.O., S. 10)

...Gerade an den Problemen der Technikgestaltung, insbesondere der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes, wird deutlich, daß fachliche Kompetenz allein noch nicht wirksame Lösungen hervorbringen kann, denn diese sind wesentlich gebunden an die persönliche Identifizierung des einzelnen mit den jeweils anstehenden Aufgaben sowie an das Engagement bei der Überzeugung anderer und bei der gesellschaftlichen Durchsetzung in einer demokratischen Ordnung. In diesem Feld der Entwicklung von Handlungskompetenz erhält die enge Verflechtung von fachlicher, personaler und sozialer Kompetenz besonderes Gewicht.(NW, a.a.O., S. 24)

Die Zielsetzung, Technik zu gestalten...verweist auf charakteristische Problemzonen, die mit Technik als Prozeß der Umweltveränderung durch den Menschen verbunden sind und in denen Entscheidungen getroffen und verantwortet werden müssen...Technik ist Prozeß und zugleich Ergebnis zielorientierter Gestaltung der Umwelt durch den Menschen...Handlungskompetenz hat sich... zu erweisen als durchdachte Teilhabe an Entscheidungen um Ziele, Sinn und Folgen technischer Entwicklungen... Technik wird aus Beständen der Natur entwickelt... In dieser Feststellung ist der Streit darüber, in welchem Maße der Mensch in die Natur eingreifen darf, unmittelbar angelegt... Hierbei umschließt Handlungskompetenz auch die Verantwortung für die Bestände der Natur... Technik ist immer Veränderung der Umwelt mit materiellen Mitteln unter konkreten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedingungen... Handlungskompetenz hat sich zu erweisen in der Konzipierung...Realisierung...Handhabung und letzlich auch in der Entsorgung (von technischen Systemem)...Hierbei umschließt Handlungskompetenz auch die Verantwortung für sozialverträgliche Technikgestaltung.(NW, a.a.O., S. 25 f.)

A8 und A9:
Im Kontext der Thematisierung technikwissenschaftlich orientierter Unterrichtsmethoden im nordrhein-westfälischen Lehrplan wird darauf hingewiesen, daß die Methode 'Fertigungsaufgabe' Denk- und Handlungsvollzüge von den Lernenden erfordert. Typische Elemente einer Fertigung sind etwa die Fertigungsplanung, -steuerung und die Teilefertigung. Bei der Fertigung sind Fragen der Ergonomie und Arbeitssicherheit zu beachten.
Fallstudien sind nach dem Verständnis dieses Lehrplanes ebenso als methodische Variante für die Bearbeitung von Problemfällen anwendbar, ...deren Lösungen über die technischen Bestimmungsfaktoren hinaus auch gewichtigen wirtschaftlichen, rechtlichen oder politischen Einflüssen unterliegen. Herausragende Felder sind Sicherheitstechnik und Umweltschutz.(NW, a.a.O., S. 39 f.)

(Text SA)

A1-A4:
Die fachlichen Inhalte sind in angemnessener Weise mit ökonomischen, ökologischen und arbeitsorganisatorischen Aspekten zu untersetzen, wobei die gesellschaftspolitischen Konsequenzen technischer Entwicklungen zu veranschaulichen sind. ... Schülerinnen und Schüler werden... befähigt,...Zusammenhänge besser zu erkennen. (SA, a.a.O., S. 6)
___________________

Sozialkompetenz (als Fähigkeit und Bereitschaft zum verantwortungsbewußten Umgang mit anderen, der Umwelt und sich selbst).(SA,a.a.O.,S.8)

Im Rahmen der Zielsetzung Sozialkompetenz sollen die Schülerinnen und Schüler...
- die Grundsätze und rechtlichen Bestimmungen des Umweltschutzes, der Unfallverhütung und des Arbeitsschutzes nachvollziehen und beachten können,...(SA, a.a.O., S. 8)

Im Rahmen der Zielsetzung Fachkompetenz sollen die Schülerinnen und Schüler...
- arbeitswissenschaftliche, ökonomische und ökologische Folgen fehlerhafter Arbeit verbal beschreiben können.(SA, a.a.O., S. 9)

A9:
Als Vorschlag im Zusammenhang mit Unterrichtsverfahren und der Unterrichtsorganisation wird im Lehrplan bemerkt, daß eine Betonung des Praxisbezuges sowie die Auseinandersetzung ...mit den Unfallgefahren und den Möglichkeiten der Unfallverhütung und des Umweltschutzes das soziale Verantwortungsbewußtsein der Schülerinnen und Schüler erhöht. (SA, a.a.O., S. 28)

(Text SH)

...Aufgabe der Berufsschule ist es, ...im Rahmen der beruflichen Erstausbildung auch die allgemeine Bildung ihrer Schüler und Schülerinnen zu erweitern und zu vertiefen, ihre Persönlichkeit zu fördern und sie in die Lage zu versetzen, Arbeitswelt und Gesellschaft zu verstehen und mitzugestalten. Sie sollen daher...
- Problembewußtsein für Fragen des Umweltschutzes entwickeln und bei der Ausübung ihres Berufes berücksichtigen.(SH, a.a.O., S. I)

...im Rahmen eines handlungsorientierten Unterrichts (sollen die Lernenden) die Fähigkeit erwerben,...
- mit der Berufsausübung verbundene Umweltbelastungen zu erkennen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung bzw. Verminderung zu beachten.(SH, a.a.O., S. III)
___________________

...im Rahmen eines handlungsorientierten Unterrichts (sollen die Lernenden) die Fähigkeit erwerben,...
- Unfallgefahren zu erkennen und bereit sein, Unfallverhütungsmaßnahmen zu beachten.(SH, a.a.O., S. III)
___________________

Die Lernenden sollen daher (siehe erstes Zitat dieses Textes)...
- sich der Unterschiede zwischen den eigenen Ansprüchen und denen ihrer Mit- und Umwelt bewußt werden und bereit sein, zu einem Ausgleich beizutragen und Spannungen zu ertragen.(SH, a.a.O., S. I)

(Text TH)

Der vorliegende Lehrplan hat die Richtlinien der Rahmenlehrpläne der Kultusministeriumkonferenz-Rahmenlehrpläne übernommen... [Wörtliches Zitat aus dem Thüringer Lehrplan!] Von folgenden Fähigkeitszielen geht der Kultusministeriumkonferenz-Rahmenlehrplan beim Schüler aus:
- Erkennen, Vermindern und Vermeiden der Umweltbelastungen
- rationeller Einsatz der Verfahren, Werkstoffe und Hilfsstoffe (TH, a.a.O., S. 3 f.).

Die Lehrkraft weist auf umweltbezogene Aspekte des jeweiligen handwerklichen Berufes und auf Schutzmaßnahmen hin.(TH, a.a.O., S. 4)

Außerdem geht der Lehrplan von folgenden schulischen Zielen aus:
- Maßnahmen und Richtlinien des rationellen Einsatzes der verwendeten Energie bei der Arbeit beschreiben;...
- mit der Ausübung des handwerklichen Berufes verbundenen Umweltbelastungen und Maßnahmen zu ihrer Vermeidung und Verminderung beschreiben können;(TH, a.a.O., S. 5)
___________________

Von folgenden Fähigkeitszielen geht der Kultusministeriumkonferenz-Rahmenlehrplan beim Schüler aus:
- Kenntnisse und Beachtung aller im Berufsfeld wesentlichen Unfallverhütungsvorschriften (TH, a.a.O., S. 4).

Außerdem geht der Lehrplan von folgenden schulischen Zielen aus:
- Unfallquellen, -gefahren, -verhütungsvorschriften und gesetzliche Vorgaben kennen und diese ständig beachten;(TH, a.a.O., S. 5)
___________________

Die Schüler sollen:
Widersprüche zwischen eigenen und betrieblichen Ansprüchen und denen der Mit- und Umwelt bewerten und bereit sein, zu einem Ausgleich beizutragen.(TH, a.a.O., S. 3)
 


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2. Fundstellen zum Abschnitt 4.7.3

Auch in diesem Abschnitt werden zunächst die Lernzieleinheiten des KMK-Rahmenlehrplanes und anschließend diejenigen der Bundesländer angeführt.


(Text KMK-Rahmenlehrplan)

Lernziel (A5):
Wirtschaftliche, umwelt- und gesundheitsbezogene Aspekte beim Umgang mit Werkstoffen und Hilfsstoffen beachten
Lerninhalt:
Aspekte, z.B. ... Gesundheitsgefährdung, Entsorgung, Wiederverwendbarkeit(KMK-RLP, a.a.O., S.30).
 

(Text BW)

Lernziel (A5):
Den verantwortlichen Umgang mit Werk- und Hilfsstoffen begründen
Lerninhalt:
Arbeitsschutz, Umweltschutz, Entsorgung Wiederverwertbarkeit
Hinweis:
Integrativ in entsprechenden Zielen und Inhalten der Technologie behandeln.(BW, a.a.O., S.32)
___________________

Lernziel (Fach 'Einführung ins Technologiepraktikum') (A5):
Werkstattorganisation und Maßnahmen der Arbeitssicherheit beachten
Lerninhalt:
...Unfallverhütungsvorschriften, Arbeitsplatzgestaltung
Hinweis:
Verantwortlicher Umgang mit der Einrichtung und mit Werk- und Hilfsstoffen; Recycling, Umweltschutz; z.B. Haltungsschäden (BW, a.a.O., S.89)

(Text BY)

Lernziele (A5):
Bewußtsein der Bedeutung ökologischen Denkens und Handelns... Bereitschaft, mit Werk- und Hilfsstoffen verantwortungsbewußt umzugehen
Lerninhalte:
...Umwelt- und gesundheitsbezogene Gesichtspunkte, z.B. Gesundheitsgefährdung, Entsorgung, Wiederverwendbarkeit von Stoffen und Teilen
Hinweise:
...Lagerung und Entsorgung von Hilfs- und Betriebsstoffen der Fahrzeugtechnik berücksichtigen; Recycling von zu verschrottenden Fahrzeugen (BY, a.a.O., S.12)
___________________

Lernziele (im Fach 'Praktische Fachkunde') (A5):
Arbeitssicherheit, Umweltschutz: - Bewußtsein der besonderen Gefahrenquellen in der Fahrzeugtechnik - Bereitschaft, alle Vorschriften gewissenhaft zu beachten, die der Arbeitssicherheit und dem Schutz der Umwelt dienen.
Lerninhalte:
...Unfallgefahren durch brennbare Flüssigkeiten, schwebende Lasten, Schweißarbeiten, rotierende Teile, Abgase und Dämpfe...Angemessene Hilfsmaßnahmen bei Unfällen... Lagerung bzw. Entsorgung umweltbelastender Stoffe, z.B.: Altöl, Bremsflüssigkeit, Verdünnungen, Lacke, Batteriesäuren, Reinigungsmittel
Hinweis:
Dieses Lernziel ist nicht nur im Block zu behandeln, sondern soll auch bei anderen geeigneten Lerninhalten verwirklicht werden. An Fallbeispielen typische Unfälle aufzeigen. Auf Löscheinrichtungen, Fluchtwege, Notausschalter verweisen. Unterlagen der Berufsgenossenschaften verwenden. Gesetzliche Bestimmungen zur Abfallbeseitigung berücksichtigen. Problembereiche wie Hygiene, Allergien ansprechen. (BY, a.a.O., S.22)

 
Lernziel (im Fach 'Praktische Fachkunde') (A5):
...Verständnis der Vorgänge beim Zerspanen...Einsicht in die Wirkungsweise stoffschlüssiger Fügeverfahren
Lerninhalt:
...Arbeitssicherheit (BY, a.a.O., S. 26 f.).

(Text BE)

Lernziel (A5):
...technologische, ökonomische, arbeitswissenschaftliche und ökologische Grundprinzipien der Fertigungstechnik beschreiben können...
Lerninhalte:
...- Arbeitswissenschaftlich, z.B. Arbeitsplatzgestaltung, -ablauf, Arbeitssicherheit...- Ökologisch, z.B. Entsorgung, Umweltschutz
Hinweis:
...Die Umsetzung soll durch Unterrichtsfilme sowie durch Werkstatt- bzw. Laborbesuche oder durch Betriebsbesichtigungen unterstützt werden. (BE, a.a.O., S.14)
___________________

Lernziele (A5):
[Trenntechnik:]...eine Arbeitsplanung für einfache Werkstücke durchführen können...[Fügetechnik:]... für das Fügen durch Schrauben eine Arbeitsplanung erstellen können... für das Fügen durch Löten eine Arbeitsplanung erstellen können...für das Fügen durch Schmelzschweißen eine Arbeitsplanung erstellen können...für das Fügen durch Kleben eine Arbeitsplanung erstellen können...
Lerninhalte:
Jeweils:...UVV.
Hinweis:
Sämtliche Verfahren sollen durch entsprechende Laborversuche veranschaulicht werden.(BE, a.a.O., S.16 ff.)
___________________

Lernzielerläuterungen (A6):
Nach der Teilnahme am Lernabschnitt Fertigungstechnik sollen die Lernenden ...auf die Anwendung von Fertigungsverfahren zurückzuführende Umweltbelastungen kennen und Maßnahmen zur Verminderung beschreiben... wichtige ergonomische Forderungen an den Arbeitsplatz nennen (können)...Unfallgefahren und -verhütungsmaßnahmen in der Fertigungstechnik kennen und bereit sein diese zu beachten...Darüber hinaus bieten die Lernziele zur Arbeitsplanung die Möglichkeit, Betrachtungen..zur Vermeidung von Unfällen an konkreten Beispielen vorzunehmen. (BE, a.a.O., S.12 f.).
___________________

Lernziel (A5):
... wirtschaftliche, umwelt- und gesundheitsbezogene Aspekte beim Umgang mit Werkstoffen und Hilfsstoffen beachten können
Lerninhalte:
...Gesundheitsgefährdung, Entsorgung, Wiederverwendbarkeit
(BE, a.a.O., S. 25)

(Text HB)

Lernziel (A5):
...die wirtschaftlichen, umwelt- und gesundheitsbezogenen Aspekte der Werk- und Hilfsstoffe erkennen und diese verantwortungsbewußt handhaben
Lerninhalte:
...Gesundheitsgefährdung, Wiederverwertbarkeit, Umweltbelastung (HB, a.a.O., S. 2).
___________________

Lernziele (A5):
...den Aufbau, die Funktionsweise und die wesentlichen Einstellwerte an einer Schweißanlage erklären...die Gesundheitsgefährdung durch Lösungsmittel und Klebstoffe nennen
Lerninhalte:
...UVV...Gefahrstoffverordnung (HB, a.a.O., S. 17,18).

(Text HE)

Lernziel (A5):
...wirtschaftliche, umwelt- und gesundheitsbezogene Aspekte beim Umgang mit Werkstoffen und Hilfsstoffen beachten
Lerninhalte:
...Gesundheitsgefährdung, Entsorgung, Wiederverwendbarkeit (HE, a.a.O., S. 13).
___________________

Lernziel (A5):
...Fertigungsauftrag planen, ausführen, Ergebnisse kontrollieren und beurteilen...
Lerninhalt:
...Arbeitsplanung:...Arbeitssicherheit (HE, a.a.O., S. 16).

(Text NI)

Wie bereits an anderer Stelle angedeutet, sind im niedersächsischen Lehrplan die Lernziele innerhalb der Lerngebiete von ihrer Struktur her ähnlich aufgebaut. Außerdem sind dort die Lerngebiete Fertigungs- und Prüftechnik sowie Werkstofftechnik u. a. den thematischen Einheiten Trennen, Ur- Umformen und Fügen zugeordnet. Aus Platzgründen und der besseren Überschaubarkeit wegen, werden hier nur die Lernziele aus einem dieser Gebiete - dem Themenbereich Fügetechnik - exemplarisch angeführt. Die anderen Themenbereiche, Trennen sowie Ur-Umformen, werden zwar nicht angeführt, aber dennoch in der Analyse berücksichtigt:

Lernziel (A5):
...Lösungswege zu berufsbezogenen Aufgaben unter Berücksichtigung von ökologischen, ökonomischen und sicherheitstechnischen Aspekten planen können...
Lerninhalte:
...Arbeitsplanung:...Unfallverhütung, Umweltschutz, Wirtschaftlichkeit (NI, a.a.O., S.31)

Lernziel (A5):
...technische Informationen beschaffen und anwenden können...
Lerninhalte:
...Umgang mit z.B. ...UVV
Hinweis:
Es sollten für die Arbeitsaufgabe (s.o.) ...Informationen beschafft, ausgewertet und angewendet werden. (NI, a.a.O., S.31)
___________________

Lernziel (A5):
Maßnahmen zur Unfallverhütung und zur Vermeidung arbeitsbedingter Erkrankungen begründen und anwenden können...
Lerninhalte:
...Unfallverhütungsvorschriften: Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz...Grenzwerte (z.B. MAK)

Hinweis:
Auf die allergieauslösende Wirkung bestimmter Stoffe und mögliche Schutzmaßnahmen sollte ebenso eingegangen werden, wie auf die nach der GefStoffV vorgeschriebene Suche nach gesundheits- und umweltverträglicheren Ersatzstoffen... Auf das Lernziel (siehe nächstes Lernziel) sollte Bezug genommen werden. (Außerdem) wird eine Abstimmung mit dem Unterrichtsfach 'Politik' empfohlen. (NI, a.a.O., S.33)
___________________

Lernziel (A5):
Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Umwelt beim Fügen und Umgang mit Werk-, Hilfs- und Zusatzstoffen erläutern und anwenden...
Lerninhalte:
...Gefahrstoffe z.B. Kaltreiniger, Kleber, Flußmittel... mögliche Gefährdungen durch z.B. Emissionen, Immissionen... rationeller Energieeinsatz... Sammlung, Lagerung, Aufbereitung, Rückführungsmöglichkeiten in Wertstoffkreisläufe, Entsorgung
Hinweis:
Die Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Umwelt sollten in Bezug auf das Schweißen (Schweißraupen, Schutzgase, Beschichtungsstoffe), Löten (Lote), Kleben, Reinigen erarbeitet werden. (NI, a.a.O., S.34)

Lernziel (A5):
Arbeitsergebnisse beurteilen und bewerten können...
Lerninhalte:
...Maßnahmen zur Unfallverhütung und zum Umweltschutz ...
Hinweis:
Die (Lernenden) sollten ihre Arbeiten an Hand erarbeiteter Kriterien beurteilen und bewerten. (NI, a.a.O., S.34)
___________________

Lernzielerläuterungen (A6):

Im Kontext von Erläuterungen zur Struktur der Lerngebiete, Lernziele und Lerninhalte wird darauf hingewiesen, daß in den Richtlinien erwähnte Normen und Vorschriften, z.B. UVV, stets in ihrer jeweils gültigen Fassung zu beachten sind und ...umweltbildungsrelevante Lerninhalte...grundsätzlich in entsprechenden Planungs- bzw. Kontroll- und Bewertungslernzielen ausgewiesen (sind). Darüber hinaus sind Lernziele zur Unfallverhütung, also zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz, sowie zu Schutzmaßnahmen für Mensch und Umwelt den entsprechenden berufsfachlichen Lernzielen zu technischen Abläufen, Prozessen bzw. zum Umgang mit Werk- und Hilfsstoffen zugeordnet. Diese Lernziele bieten Anknüpfungs- und Bezugspunkte zum berufsbezogenen Unterricht, vorrangig in den Unterrichtsfächern Politik und Deutsch. Die Gefahrstoffverordnung ...sollte als curriculares Bindeglied genutzt werden, um auf deren Grundlage und mit Hilfe von Sicherheitsdatenblättern beispielhaft Betriebsanweisungen nachvollziehen bzw. exemplarisch erarbeiten zu können. Neben den sicherheitstechnischen Maßnahmen sind dazu physiologische, arbeitsmedizinische, toxikologische und ökologische Grundkenntnisse hilfreich. Damit können der schonende Umgang mit Ressourcen und Energien, Möglichkeiten der individuellen, betrieblichen und gesellschaftlichen Verminderung bzw. Vermeidung von Gefährdungen von Mensch und Umwelt und Technikfolgen sowie Anforderungen und Veränderungen von Berufsprofilen thematisiert werden. In diesen Richtlinien ist deshalb der Lerninhalt Arbeitsplanung um ökologische, sicherheitstechnische und ökonomische Aspekte erweitert worden.(NI, a.a.O., S.10)
___________________

Didaktisch-methodische Anregungen (A7):

Zur thematischen Einheit Fügetechnik findet sich der methodische Hinweis, daß die Lehrkräfte darauf achten sollten, daß sie den Lernenden etwa bei der Bewertung eines eigenen Arbeitsergebnisses einerseits erforderliche Hilfestellungen durch fachliche, ökonomische und ökologische Impulse geben können, andererseits jedoch die kritische Reflexion soweit wie möglich den Schülerinnen und Schülern selbst überlassen.(Vgl. NI, a.a.O., S.35)
____________________

Die thematische Einheit Ur- und Umformtechnik enthält überdies den folgenden methodischen Hinweis: Es sollte ein ...technisches System gewählt werden, das die (Lernenden) anregt, Probleme zu lösen und dabei in ökonomischen und ökologischen Zusammenhängen zu denken, Initiativen zu entwickeln, mit anderen zu kommunizieren und zu kooperieren, letztlich Entscheidungen zu treffen und diese zu reflektieren. ...Nach Festlegung auf ein ...technisches System sollten Anknüpfungsmöglichkeiten für den Unterricht in 'Politik' und in 'Deutsch/ Kommunikation' konkretisiert werden. Dies gilt insbesondere für das Spannungsfeld zwischen Ökologie und Ökonomie.(NI, a.a.O., S.30)

(Text NW)

Lernziel (A5):
Ökonomische und ökologische Aspekte beim Umgang mit Werk- und Hilfsstoffen beachten
Lerninhalt:
...Gesundheitsgefährdung, Entsorgung, Wiederverwendbarkeit
Hinweis:
Bezug zur Wirtschafts- und Betriebslehre (NW, a.a.O., S.81)

(Text SA)

Lernziele (A5):
[Fügetechnik:] Grundsätze und rechtliche Bestimmungen des Umweltschutzes, der Unfallverhütung und des Arbeitsschutzes nachvollziehen und einhalten [Ur-, Umformtechnik:] ...Maßnahmen zur Unfallverhütung begründen und anwenden
Lerninhalte:
[Ur-, Umformtechnik:]...Maßnahmen zum Schutz von Menschen und Umwelt beim Ur- und Umformen und Umgang mit Werk- und Hilfsstoffen (Gase; mögliche Gefährdungen; rationeller Energieeinsatz; Sammlung, Lagerung, Entsorgung von Hilfsstoffen)... Maßnahmen zur Unfallverhütung (Vorschriften; Arbeitsschutz; Gesundheitsschutz)
[Trennen:]...Meißeln (...Arbeitsschutz)
(SA, a.a.O., S.17)
___________________

Lernzielerläuterungen (A6):

Im Lerngebiet Fertigungs- und Prüftechnik sollen grundlegende Begriffe und Zusammenhänge vermittelt werden. Ausgehend von ausgewählten technischen Systemen oder Baugruppen sind Fertigungsverfahren exemplarisch zu vermitteln. Schwerpunkte bilden dabei neben technologischen ökonomische und ökologische Zusammenhänge. (SA, a.a.O., S.19)

(Text TH)

Lernziele (A5):
[Werkstofftechnik:]...Umwelt und Ökonomie: Überblick über umwelt- und gesundheitsbezogene Aspekte.
Lerninhalte:
Gesundheitsgefährdung, z.B. Blei, Wiederverwendbarkeit, Entsorgung (TH, a.a.O., S.12).
___________________

Lernzielerläuterungen (A6):

Als "Groborientierung" werden für die Lerngebiete sogenannte Lernschwerpunkte vorgegeben. Im Lerngebiet Werkstofftechnik besteht dieser Lernschwerpunkt in der ...Beachtung umweltbezogener Aspekte.(TH, a.a.O., S.6)
 


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3. Fundstellen zum Abschnitt 5.7.2.1

Aspekte der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes werden jeweils innerhalb eines Abschnitts (Abschnitte B1, B3, B4, B5) mit einer Linie getrennt. Aus Platzgründen wird von den üblichen Zitierregeln abgewichen. Die wörtlichen Zitate aus der Quelle werden in kursiver Schrift angeführt und die Seitenzahl in der Quelle wird am Ende der zitierten Fundstelle in Klammern angegeben. Anmerkungen des Verfassers dieser Arbeit werden in eckige Klammern gesetzt.


(Cornelsen Verlag)

Kapitel: 2.7 Trennen durch Zerteilen, 2.8 Trennen durch Spanen mit Handwerkzeugen, 2.9 Trennen durch Spanen mit Werkzeugmaschinen.

B1:

Spanbildung
...Nachteilig ist allerdings der lange Span, der besonders bei der Bearbeitung mit Werkzeugmaschinen verhindert werden soll, weil er die Spanabfuhr behindert, Maschine und Werkzeug beschädigen und außerdem zu Verletzungen führen kann. (57)

...Mit dem Neigungswinkel kann man die Spanlaufrichtung bestimmen, d.h. man kann mit dem Winkel [Lambda] den Spanabfluß so leiten, daß die Späne nicht den Arbeitsprozess stören oder zu einem Unfall führen.(65)

...Neben der Schneidengeometrie des Werkzeugkeils spielen beim Spanen auch noch andere, von einander abhängige Einflußgrößen eine Rolle: Werkstück... Werkzeug... Werkzeugmaschine (...Betriebssicherheit) ...Spanungsbedingungen...(65)

Eingangskenngrößen [beim Spanen]:
...Kühlschmiermittel:...Die entstehende Wärme läßt sich durch Kühlmittel abführen, die entstehende Reibung kann man mit Schmiermitteln mindern. Kühlschmiermittel müssen beides leisten. Darüber hinaus dürfen sie weder gesundheitsschädlich noch chemisch aggressiv sein. Diese Anforderungen erfüllen z. B. in Wasser gelöste Öle, sogenannte Emulsionen. Steht mehr die Schmierwirkung im Vordergrund, verwendet man Schneidöle.(67)
[Zusätzliche Tabelleninformation: Bei Werkstoff Magnesium kein Wasser als Kühlschmierstoff benutzen (Vorsicht Brandgefahr!).](67)

Ausgangskenngrößen [beim Spanen]:
...- Oberflächengüte:...Bei Reißspänen zerbricht der abgetragene Werkstoff in der Scherebene, einzelne Spanteile spritzen umher und gefährden Mensch und Maschine. Die entstehende Oberfläche wird sehr rauh...Um eine glatte Oberfläche und eine gute Werkstoff- und Wärmeabfuhr zu erreichen, wird in der Regel ein Fließspan angestrebt. Beim Drehen besteht jedoch die Gefahr, daß unerwünschte Band- oder Wirrspäne den Arbeitsprozess behindern, die Werkstückoberfläche beschädigen und die Arbeitssicherheit gefährden. Der zusammenhängende Span muß deshalb durch geeignete Maßnahmen möglichst kurz gebrochen werden:...(68 f.)

Bohrvorgang:...Beim Bohren von Stahl und Nichteisenmetall kann es zu langen Schraubenspänen kommen, die sich um den Bohrer wickeln, am Werkstück verhaken und den Bediener der Bohrmaschine gefährden.(70)

B3:

[Scherschneiden:]
Der Hebel der Hebelschere ist gegen Herunterfallen zu sichern. Maschinen- und Hebelscheren dürfen nicht ohne Niederhalter verwendet werden. Beim Arbeiten mit Blechscheren immer Schutzhandschuhe tragen! (54)

Spanen mit dem Meißel
...Beim Spanen mit dem Meißel Schutzbrille tragen und andere Personen durch Schutzschild vor abfliegenden Spänen schützen! (58)

Sägearten
...Sägeblätter an Bügelsägen fest einspannen! Werkstücke in der Nähe der Schnittstelle einspannen! Kreissägeblätter durch Klangprobe auf Risse überprüfen! Keine Abdeckungen an Maschinensägen entfernen! (60)

Feilmaschinen
...Niemals ohne Feilenheft arbeiten! Feilenheft auf festen Sitz prüfen! Während des Betriebs von Feilmaschinen Werkzeuge nicht berühren! (62)

Durchführung von Bohrarbeiten:
Zur Durchführung einer Bohrarbeit sind hinsichtlich der Arbeitssicherheit und der Wirtschaftlichkeit wichtige Punkte zu beachten:...Bei Bohrdurchmessern ab 8mm ist auf sicheres Spannen des Werkstücks zu achten! Mit loser Kleidung und langem Haar ohne Haarschutz darf an Bohrmaschinen nicht gearbeitet werden. (73)

Durchführung von Dreharbeiten:
...Schlüssel am Backenfutter immer abziehen! Späne nur mit einem vorschriftsmäßigen Spanhaken entfernen! Bei der Bearbeitung spröder Werkstoffe Späneschutz und Schutzbrille verwenden! Nicht mit loser Kleidung und ohne Haarschutz an einer Drehmaschine arbeiten.(82)
Durchführung von Fräsarbeiten:
Bedienungsanleitung der Fräsmaschine beachten! Beim Einrichten Fräsmaschine abschalten! Werkstücke sicher spannen! Vorsicht vor umlaufenden Werkzeugen! Enganliegende Kleidung tragen! Schutzvorrichtungen und Schutzbrillen gegen umherfliegende Späne einsetzen!.(87)


(Ernst Klett Verlag)

Kapitel 2.4. Trennen [und Spanen]

B1:

...Da Scherspäne den Arbeitsgang nicht behindern und auch die Verletzungsgefahr gering ist, werden sie bei der spanenden Bearbeitung mit Werkzeugmaschinen bevorzugt.(75)
...Es bildet sich ein langer und zusammenhängender Fließspan, der wegen der möglichen Beschädigung der Schneide und der Arbeitsfläche sowie der möglichen Verletzungsgefahr unerwünscht ist.(76)
 

Jede Feile besteht grundsätzlich aus...und dem hölzernen Feilenheft, das als Feilengriff auf die Angel geschoben wird. Dadurch wird ein gefahrloses Arbeiten mit der Feile ermöglicht.(80)

...Gegenüber der spanenden Formgebung von Hand ergeben sich folgende Vorteile:...Durch eine Vielzahl von Sicherheitseinrichtungen an den Werkzeugmaschinen wird eine hohe Arbeitssicherheit erreicht. Die körperliche Belastung der arbeitenden Menschen wird verringert.(82)

...Als Kühlschmierstoffe kommen in erster Linie Kühlemulsionen, das sind in Wasser gelöste Öle, zur Anwendung...Neben einer guten Kühl- und Schmierwirkung wird außerdem von Kühlschmierstoffen gefordert, daß sie nicht gesundheitsschädlich sind und daß sie nicht die Oberfläche des Werkstückes angreifen...(86)

Spannen der Werkstücke [beim Bohren]:
...Der rotierende Bohrer versucht, das Werkstück in Drehung zu versetzen. Die Werkstücke müssen daher sicher gespannt werden. Ein aus seiner Spannung herausgerissenes Werkstück beschädigt das Werkzeug und die Werkzeugmaschine und verursacht oft schlimme Unfälle.(90)

Mit Senkern werden:...scharfkantige Bohrungen entgratet, um Verletzungen zu verhindern...Müssen Zylinderschrauben mit Schlitz oder Innensechskant in das Werkstück eingelassen werden (z.B. um Verletzungen durch hervorstehende Schraubenteile zu vermeiden), dann kommt das Planeinsenken zur Anwendung.(94)

B3:

Unfallverhütung [beim Keilschneiden:] Keilschneiden ist vielfach Handarbeit. Deshalb ist auf einwandfreie Werkzeuge und den richtigen Umgang zu achten. 1. Für jede Meißelarbeit den richtigen Meißel verwenden. 2. Auf richtige Meißel- und Hammerführung achten. 3. Nur Meißel ohne Grat verwenden. 4. Nur einwandfreie und festverkeilte Hammerstiele verwenden. 5. Keine gehärtete Unterlage oder eine Unterlage mit großer Masse benutzen (Rückschlagwirkung). 6. Zangenhebel nicht durch aufstecken von Rohren verlängern oder zum Trennen in den Schraubstock spannen. 7. Werkstücke entgraten.(69)

Unfallverhütung [bei der Verwendung von Scherwerkzeugen:]
1. Wegen der Verletzungsgefahr an scharfen Kanten unbedingt Handschuhe tragen. 2. Bei Handscheren die Scherenöffnung stets vom Körper entfernt halten. 3. Nie die Finger in den Bereich der Schneiden bringen. 4. Immer den Niederhalter benutzen und richtig einstellen. 5. Hebelarm bei Hebelscheren nach Benutzung hochstellen und festklammern. 6. Zulässige Blechdicken beim Schneiden nicht überschreiten. 7. Das Drehmoment des Hebels nicht durch Verlängern des Hebels vergrößern. 8. Nie Schutzgitter von Maschinen entfernen. 9. Umherliegende Blechabfälle beseitigen.(73)

Unfallverhütung [beim Sägen:]
1. Sägeblätter immer fest einspannen. 2. Sägeblätter vor dem Einbau auf Risse prüfen. Bei Kreissägeblättern Klangprobe durchführen. 3. Das Werkstück fest und nahe der Schnittstelle einspannen. 4. Den Schnittdruck nicht mehr als notwendig erhöhen. 5. Bei Handsägen gegen Ende des Schnittes den Druck verringern, da beim Durchsägen leicht Verletzungen entstehen können. 6. Keine Schutzabdeckungen an den Maschinensägen entfernen. 7. Späne nicht mit der Hand aus dem Sägenbereich entfernen. (79)

Arbeitsregeln und Unfallverhütung
[beim Feilen:]
1. Niemals mit einer Feile ohne Feilengriff arbeiten. 2. Vor Beginn der Arbeit prüfen, ob das Feilenheft richtig befestigt ist. 3. Das Werkstück kurz und fest einspannen...8. Während des Betriebes von Feilmaschinen Feilwerkzeuge nicht mit der Hand berühren.(82)
 

Arbeitsregeln und Unfallverhütung
1. Enganliegende Arbeitskleidung tragen. 2. Langes Haar durch festsitzende Kopfbedeckung oder Haarnetz sichern. 3. Beim Bohren spröder Werkstoffe eine Schutzbrille tragen. 4. Werkstücke sicher spannen und gegen Herumreißen sichern. 5. Werkzeuge fest in die Bohrspindel oder in das Bohrfutter einspannen. 6. Bohrspäne mit dem Pinsel oder einem Spanhaken entfernen. 7. Bohrmaschine auf einwandfreien elektrischen Anschluß hin prüfen. Das gilt besonders bei Handbohrmaschinen. 8. Bohrungen entgraten. 9. Bedienungsanleitung beachten.(94)
 
 

B5:
...17. Nennen Sie Grundsätze des Arbeits- und Unfallschutzes beim Keilschneiden.(101)

...74. Nennen Sie drei für das Bohren typische Unfälle. Durch welche Maßnahmen können sie vermieden werden ? (103)
___________________

B3:
Kühlschmierstoffe nicht in den Abfluß schütten. Entsorgungsvorschriften beachten! (86)


(Holland+Josenhans Verlag)

Kapitel 2.3: Trennen

B1:

Meißeln
...Der Meißelschaft ist an den beiden Schmalseiten gerundet, damit er beim Meißeln gut in der Hand liegt und keine Verletzungsgefahr durch scharfe Kanten auftritt...Schaft und Kopf sind nicht gehärtet. Dies verhindert ein Splittern oder Ausbrechen des Meißelkopfs.(35)
Schleifwerkzeuge
...Das Aufspannen der Schleifscheibe muß sehr sorgfältig vorgenommen werden. Vor dem Befestigen wird die Scheibe durch Klangprobe auf Risse geprüft...Nach dem Aufspannen muß ein Probelauf von 5 Minuten stattfinden. Auch die Schutzvorrichtungen sind regelmäßig zu kontrollieren, da die Umfangsgeschwindigkeit der Scheiben je nach Ausführung 20...100 m/s beträgt. (50)

B3:
Werkstatthinweise [beim Meißeln]
...Meißelkopf grat- und fettfrei halten; Hammerstiel auf festen Sitz und Risse überprüfen; Handschuhe und Schutzbrille verwenden; Schutzschild aufstellen zum Schutz von Personen vor abspringenden Spänen und Splittern; Beim Meißeln auf Meißelschneide schauen; Auf richtige Meißel- und Hammerführung achten. (35)

Werkstatthinweise [beim Reiben]
...Späne nicht mit bloßen Händen entfernen (43)

Werkstatthinweise [beim Schleifen]
Schutzbrille immer verwenden; beim Einsatz des Winkelschleifers auf sicheren Stand achten; ...bei starker Staubentwicklung Schleifstaub absaugen; ggf. Mundschutz oder Atemschutz verwenden (50)



 
(Schroedel Schulbuchverlag)

Kapitel 2: Trennen

B1:

[Spannen des Werkstücks beim Drehen]
...Nach dem Spannen muß der Schlüssel sofort wieder aus dem Futter entfernt werden (Unfallgefahr!). (48)
[Tabelle: Kühlschmierung beim Spanen von Magnesium:]
Schneidöl (ohne Kühlung Brandgefahr!) (53)

Gegenlauffräsen
...Die Schnittkraft ist schräg nach oben gerichtet. Es droht deshalb die Gefahr, daß das Werkstück aus der Aufspannung herausgerissen wird. (60)

[Bohren]
Auch beim Bohren können sehr große Kräfte wirken. Ein sicheres und festes Einspannen des Werkstückes ist deshalb unabdingbar. (66)
 

[Spannen des Werkstücks beim Drehen]
Das richtige Spannen des Werkstücks ist die Voraussetzung für sicheres und genaues Arbeiten. (48)
[Drehen]
Beim Arbeiten an Werkzeugmaschinen sind die gültigen Unfallverhütungsvorschriften einzuhalten! (57)
[Fräsen]
Sicheres Spannen des Werkzeugs und Werkstücks sind Voraussetzung für hohe Arbeitsgüte und unfallfreies Arbeiten. (59)
Gegenlauffräsen erfordert ein besonders sicheres Spannen des Werkstücks. (60)

B5:
... Warum soll beim Spanen mit dem Meißel eine Schutzbrille getragen werden ? (39)
___________________

B1:
Gewindeschneiden von Hand
...Überschüssige Schmiermittel können mit einem untergelegten Lappen aufgefangen werden. Wir sollten daran denken, daß heruntertropfendes Öl die Umwelt belastet und zu Unfällen führen kann.(45)


(Stam Verlag)

Kapitel 2.3: Fertigungsverfahren des Trennens

 
B1:

Aufbau und Wirkungsweise einer Feile
...Das ausgeschmiedete spitze Ende der Feile nennt man Angel. Sie dient zum Befestigen eines hölzernen Griffes - dem Feilenheft. Dadurch kann man mit der Feile handlich und gefahrlos arbeiten.(72)

Sicherheit beim Bohren
- Vor Inbetriebnahme Maschine auf Betriebssicherheit überprüfen. - Bohrer zentrisch und fest einspannen. Spannschlüssel sofort wieder entfernen und sicher ablegen, nicht an Kette oder Schnur befestigen. - Werkstück ausrichten und so sicher einspannen, daß es gegen Mit- und Hochreißen gesichert ist. - Beim Bohren dünner Werkstücke Unterlagen aus Holz oder Kunststoff verwenden. - Enganliegende ─rmel tragen, bei langen Haaren Haarnetz benutzen, bei spröden Werkstoffen Schutzbrille tragen. - Laufende Arbeitsspindel nach Abschalten der Maschine nicht mit der Hand abbremsen. - Vorsicht vor Schnittverletzungen infolge Gratbildung.

Bei Verwendung von Handbohrmaschinen ist zusätzlich zu beachten: - Vor dem Anschließen prüfen, ob der Betriebsschalter auf "AUS" steht. - Vor dem Anschließen Bohrer einspannen. - Vor dem Einschalten sicheren Stand einnehmen. - Vor dem Bohrerdurchtritt durch das Werkstück den Anpreßdruck verringern. - Maschine nicht feucht werden lassen, selbst nicht im Wasser stehen, nasse Maschinen nicht anfassen. - Maschinen nicht mit eingespanntem Bohrer ablegen. (209)

Senken
Durch Entgraten werden scharfkantige Bohrungen gratfrei gemacht, damit sie einwandfreie Anlageflächen erhalten. Schnittverletzungen werden vermieden. (86)

Sicherheit beim Drehen
- Geeignete Spannzeuge auswählen, Werkzeuge und Werkstücke fest und sicher spannen, Spannschlüssel abziehen und sicher ablegen. - Eng anliegende Kleidung tragen, keine Handschuhe anziehen, Augen gegen abspritzende Späne durch Brille schützen. - Rundlauf bei niedriger Drehzahl überprüfen und Unwucht ausgleichen. - Vorschubweg, soweit möglich, durch Endschalter begrenzen. - Vorschub und Drehzahl richtig einstellen. - Maschine vor Fertigungsbeginn probelaufen lassen. - Für geeigneten Spanablauf sorgen. - Keine Messungen an laufenden Werkstücken vornehmen. - Zur Beseitigung von Spänen Spanhaken verwenden. - Backenfutter nach Abschalten nicht mit der Hand abbremsen. (210)

Sicherheit beim Fräsen
- Geeignete Spannzeuge auswählen und auf dem Frästisch sicher befestigen. - Fräser wegen der scharfen Zähne unfallsicher ablegen und zum Werkzeugeinbau Schneidenschutz benutzen. - Werkstücke und Werkzeuge sicher spannen. - Fräserschutz richtig einstellen - Augen durch Schutzbrille vor Spänen und Kühlmittelspritzern schützen. - Vorgegebene technologische Daten (Drehzahl, Vorschub, Kühlmittelzufuhr) einhalten. - Späne nur mit geeigneten Hilfsmitteln entfernen. (210)

Sicherheit beim Schleifen
- Wellenenden, die mehr als _ ihres Durchmessers aus der Spannmutter herausragen, sind zu verkleiden. - Der Spalt zwischen Schleifkörper und Werkstückauflage darf höchstens 3mm betragen. - Die Schutzhaube darf höchstens 65° geöffnet sein. - Bei Trockenschliff muß der Schleifstaub abgesaugt werden. - Die auf den Schleifkörpern angegebenen höchsten Umfangsgeschwindigkeiten (=Schnittgeschwindigkeit) dürfen nicht überschritten werden. - Schleifkörper sind vor dem Aufspannen auf Risse zu überprüfen (Klangprobe bei keramischen Schleifscheiben). (210)


 
B3:

[Bohren]
Durch Spannzeuge und Spannvorrichtungen erreicht man:...eine Verringerung der Unfallgefahren (81).

___________________

 

B1:
Funktionszusammenhänge beim Spanen auf Werkzeugmaschinen
...Bei richtiger Eingabe dieser Größen in den Fertigungsprozeß und fachgerechter Durchführung der Arbeit soll ein maß- und formgerechtes Werkstück mit geforderter Oberflächenbeschaffenheit bei möglichst geringen Herstellkosten und geringer Umweltbelastung entstehen. (99)
(Siehe Abbildung auf folgender Seite.)

Quelle: STV, a.a.O., S. 99
 
 
 
 

B4:

Quelle: STV, a.a.O., S. 124
 
 
 
 

Quelle: STV, a.a.O., S.125
 
 
 
 
 
 
 

Quelle: STV, a.a.O., S. 126
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Quelle: STV, a.a.O., S. 127
 
 

 
 
 

(Verlag Europa Lehrmittel)

Kapitel 2.5 Zerteilen durch Schneiden, 2.6 Grundlagen der spanenden Formgebung, 2.7 Spanende Formgebung von Hand, 2.8 Spanende Formgebung mit Werkzeugmaschinen:

B1:

Spanformen
Günstige Spanformen vermindern die Beanspruchung der Schneidkante, senken die Unfallgefahr und ermöglichen einen störungsfreien Fertigungsablauf (Bild 3 Seite 50).(51)

ungünstig:

günstig:
 
 

Handbohrmaschinen...
...Da die Vorschubkraft von Hand aufgebracht wird und die Bohrmaschine meist von Hand gehalten wird, kann bei ungeübten Benutzern der Bohrer beim Austritt aus der Bohrung einhaken. Dadurch können Unfälle entstehen. (73)

Form und Bewegung der Spannbacken [beim Drehen]
...Die Spannbacken dürfen nicht zu weit aus dem Futter herausragen, da sie sonst ungenügend geführt sind, die Spannkraft zu gering ist und die Unfallgefahr erhöht wird... Vorstehende Spannbacken erhöhen die Unfallgefahr. (79)
 

B3:

Arbeitsregeln [beim Meißeln]
- Der Meißelkopf darf keinen Grat aufweisen. - Beim Meißeln ist der Blick auf die Schneide zu richten... - Es sind Schutzschirme und Schutzbrillen zu verwenden, um sich und die Mitarbeiter vor abspringenden Spänen zu schützen. (56)

Arbeitsregeln [beim Bohren]
...- Beim Bohren ist enganliegende Arbeitskleidung zu tragen. - Beim Bohren dürfen keine Handschuhe getragen werden. - Die Werkstücke sind sicher zu spannen und gegen Herumreißen zu sichern. (67)

Arbeitsregeln [beim Drehen]
Spannbacken dürfen nicht weit aus dem Futter herausragen. - Der Schlüssel des Drehmaschinenfutters ist immer abzuziehen....(82)
 

B5:

...Welche Unfallverhütungsmaßnahmen sind beim Spannen im Drehmaschinenfutter zu beachten? (80)



(Verlag Handwerk und Technik)
(1)

Kapitel 2.3 Trennen, 2.6 Planung einer Fertigungsaufgabe

B1:

Drehen
...An der Maschine ist erkennbar, daß eine Vorrichtung den Arbeiter vor sich drehenden Teilen schützt. Unfallschutz ist auch bei der Maschinenkonstruktion zu beachten....(50)

Senken
...Um Verletzungen an den scharfkantigen Bohrungen zu verhindern, wird jede fertige Bohrung gesenkt. (46)
 

B4:
Spannen der Drehmeißel
...Bei unsachgemäßem Spannen kann er durchfedern und schwingen. Die Folge wäre neben der rauhen Oberfläche auch eine erhöhte Unfallgefahr... (97)
Spannmittel für Werkstücke
...Niemals darf man den Schlüssel für die Backenverstellung im Futter stecken lassen oder das auslaufende Futter mit der Hand abbremsen...(97)
Arbeitsschritte für Fertigungsaufgaben an Werkzeugmaschinen
...5. Die geltenden Sicherheitsvorschriften für Maschinenarbeiten sind zu beachten, z.B. Maschinenabdeckungen zum Schutz gegen umherfliegende Teile schließen, geeignete Arbeitskleidung tragen, evtl Schutzbrille tragen...(98)

___________________

B4:
Planung einer Fertigungsaufgabe
...Die Forderung kostengünstig zu produzieren, kann sich möglicherweise für die Umwelt als schädlich und für die Gesellschaft recht teuer erweisen. Werden Werkstoffe für Produkte gewählt, die nach Gebrauch nicht mehr wiederverwendet werden können, oder die bei der Entsorgung eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, fallen zusätzlich Kosten an, die in vielen Fällen die Gesellschaft zu tragen hat. Die Verantwortung des Konstrukteurs geht somit weit über die Gesichtspunkte des Betriebes hinaus. Er muß bestrebt sein, Produkte zu entwickeln, die außer der Funktionstüchtigkeit auch diesen weitergehenden Ansprüchen gerecht werden. So können Wertverluste in Milliardenhöhe jedes Jahr vermieden werden, wenn zum Beispiel Bauteile angemessen korrosionsgeschützt gestaltet werden....(93f.)

(Verlag Handwerk und Technik)
(2)

Kapitel 2.3 Trennen, 2.6 Planung einer Fertigungsaufgabe

B1:
[Anwendung von Schlagbohrmaschinen]
...In Bild 1 ist erkennbar, daß alle Maßnahmen zur Unfallverhütung ergriffen wurden. Der Arbeiter trägt eine Schutzbrille, einen Schutzhelm und Arbeitshandschuhe.

Fertigungsauftrag [Bohren]
...Um Unfälle zu vermeiden, ist das Werkstück sicher zu spannen. Meist erfolgt dies im Maschinenschraubstock. Wenn hohe Kräfte auftreten, wird dieser auf dem Bohrmaschinentisch befestigt....Beim Bohren ist auf ausreichende Kühlschmierung zu achten....Wegen der gesundheitlichen Gefahren für Haut und Atemwege sind die Angaben und Empfehlungen des Herstellers unbedingt zu beachten...Um Verletzungen an scharfkantigen Bohrungen zu verhindern, werden Bohrungen stets gesenkt.(65)
Zerspanvorgang beim Drehen und Fräsen
...Bei dem Einsatz von Kühlschmiermitteln sind die Herstellerangaben zur Hautverträglichkeit unbedingt zu beachten.(71)
Scherschneidvorgang
...Auch entsteht an der Schnittfläche ein Grat, der bei zu großem Schneidenspiel stark ausgeprägt sein kann. Daraus entstehen:...Unfallgefahren, z.B. Schnittwunden.(79)
Scherenarten
...Um beim Zurechtschneiden der Bleche Verletzungen der Hände zu vermeiden, sind Unfallverhütungsvorschriften zu beachten, z.B.: - nach der Bearbeitung der Bleche müssen die Schnittgrate entfernt werden, beim Transportieren oder Verladen von Blechen, beim Aufräumen von Blechabfällen sind Schutzhandschuhe zu tragen, beim Durchschneiden der Bleche ist Vorsicht geboten, da Blechabfälle abspritzen können und die Schere muß immer vollständig nachgeschoben werden, da sonst bei Kreis- und Lochschnitten "Fleichhaken" auftreten. (81)

B4:
Fertigung der Einzelteile [Zuschnitt der Rohprofile mit Sägemaschinen]...Entgraten und Anfasen: Von den scharfkantigen Graten der abgesägten Teile geht Verletzungsgefahr aus. Daher müssen diese Teile entgratet werden.(135)

B5:
Übungen
Zuschnitt für ein kegelförmiges Dach einer Haube mit Blechverwahrung:...e) Beschreiben Sie die Arbeitsdurchführung. f) Auf welche Unfallgefahren ist dabei zu achten ? (87)


(Westermann Schulbuchverlag)

Kapitel:
1.2. Grundlagen der Fertigungstechnik
1.2.2 Trennen
1.2.3 Spanen
1.2.4 Spanen auf Werkzeugmaschinen

B1:

[Spanbildung]
Da durch Reißspäne rauhe Oberflächen entstehen und lange Fließspäne (Band- und Wirrspan) die Unfallgefahr bei der Maschinenarbeit erhöhen, bevorzugt man Spiral- oder Bruchspäne. Sie sind für Beseitigung, Transport und Lagerung günstig (Abb.3). Diese Spanformen (Ausgangsgrößen) sind erreichbar durch ─nderung der Eingangsgrößen wie z.B....(53).

[Feilmaschinen]
Um den Aufwand an handwerklicher Arbeit zu mindern, werden heute noch Feilmaschinen für Arbeitsaufgaben im Werkzeug- und Vorrichtungsbau eingesetzt. Vorteile sind:... Verringerung der körperlichen Anstrengung. (57)
 

B3:

Unfallverhütung [beim Anreißen]
Durch Beachten der Unfallverhütungsvorschriften (UVV) werden Sach- und Personenschäden vermieden! - Spitzen von Reißnadeln u.ä. durch z.B. Korken sichern, - Reißnadeln, Zirkel und Körner nicht in die Arbeitskleidung stecken.(36)

Unfallverhütung [beim Keilschneiden]
Keilschneiden ist oft Handarbeit. Deshalb ist auf Benutzung einwandfreier Werkzeuge, ausreichende Übung, z.B. mit Hammer und Meißel, sowie auf Einhaltung der Vorschriften zur Unfallverhütung (UVV der Berufsgenossenschaften) zu achten.
- Nur Hämmer mit einwandfreien und fest verkeilten Stielen verwenden, - nur Meißel ohne Bart (Grat) verwenden, - auf richtige Meißelhaltung achten, - wegen der Rückschlagwirkung keine gehärteten Unterlagen benutzen, - Zangen nicht zum Trennen in den Schraubstock spannen, - Zangenhebel nicht durch Aufstecken von Rohren verlängern, - darauf achten, daß die Werkstücke entgratet werden. (43)

Unfallverhütung [beim Scheren]
- Nie die Finger in die Nähe der oder zwischen die Schermesser bringen. - Den Niederhalter benutzen und richtig einstellen. - Hebel gegen Herunterfallen sichern. - Keine Schutzgitter von Maschinen entfernen. - Vorsichtig mit gescherten Werkstücken umgehen; evtl Handschutz tragen wegen Verletzungsgefahr durch Gratbildung und scharfe Kanten. - Beim Handscheren zeigt die Schere immer vom Körper weg. (49)
 
Unfallverhütung [beim Meißeln]
- Meißelkopf gratfrei und fettfrei halten. - Handschuhe und Schutzbrille tragen. - Handschutz verwenden (s. Abb.2). - Schutzschild oder Schutzgitter aufstellen zum Schutz für Personen und Sachen vor Splittern. - Hämmer vor Gebrauch auf Sicherheit prüfen. - Beim Meißeln ist der Blick nicht auf den Meißelkopf, sondern auf die Schneide gerichtet. - Der Meißelkopf muß weich bleiben, damit keine Prellschläge entstehen können. Sie erhöhen die Unfallgefahr durch zurückfedern des Hammers mit seiner gehärteten Hammerbahn. (54)
 
Unfallverhütung [beim Feilen]
- Ordnung am Arbeitsplatz halten. Auf dem Arbeitstisch abgelegte Feilen dürfen nicht über die Tischkante herausragen! - Auf einwandfreies und gut befestigtes Feilenheft achten! - Keine Flächen wegen der Verletzungsgefahr mit der Handfläche säubern! - Schraubstockhöhe der Körperhöhe anpassen! - Unfallverhütungsvorschriften für Feilmaschinen beachten! (57)

Unfallverhütung [beim Sägen]
- Hubsägeblätter stramm einspannen (Zugspannung). - Werkstück nahe der Schnittstelle einspannen. - Keine Abdeckungen von Maschinen entfernen. - Sägeblätter auf Risse prüfen, vor allem bei Kreissägeblättern (Klangprobe). - Nur zulässige Vorschubkraft einstellen. (59)

Unfallverhütung [beim Drehen]
Leichtsinn und Gedankenlosigkeit sind Ursachen folgenschwerer Unfälle, die an Drehmaschinen schon oft zum Tode geführt haben. Deshalb sind unbedingt die Regeln der Arbeitssicherheit zu beachten: - Immer enganliegende Arbeitskleidung tragen! - Lange Haare durch Netz oder Mütze schützen! - Nur standfeste Roste benutzen! - Spannschlüssel nach Auf- oder Abspannen immer abziehen! - Kein Messen oder Reinigen bei laufender Arbeitsspindel! - Beim Umrüsten immer: Hauptschalter aus! - Nie Späne mit Fingern entfernen, Spanhaken benutzen! - Bei unmittelbarer Gefahrensituation: Notschalter betätigen! - Bei elektrischen Störungen Maschine stillsetzen und Fachpersonal (Betriebselektriker) anfordern! - Nie Fehler an elektrischen Einrichtungen selbst suchen oder zu beheben versuchen. (66)

Unfallverhütung [beim Bohren]
- Grundsätzlich Schutzbrille aufsetzen, - eng anliegende Arbeitskleidung tragen, - bei langen Haaren Haarnetz tragen, - Werkstücke ordnungsgemäß spannen und gegen Herumreißen sichern, - Bohrspäne mit Spanhaken, Besen oder Pinsel entfernen, - beim Bohren keine Handschuhe tragen. (72)

Unfallverhütung [beim Fräsen]
Das Arbeiten mit Fräsmaschinen erfordert ebenso große Aufmerksamkeit und Beachtung der Unfallverhütungsvorschriften wie der Umgang mit anderen Werkzeugmaschinen. Fräsmaschinen sind vielseitig verwendbar, so daß ein großer Teil an Vorschriften und Regeln zur Arbeitssicherheit vom Bohren, Sägen, Drehen usw. beim Fräsen anzuwenden ist. (74)

B5:
...10. Auf welche Einzelheiten ist bei der Durchführung der Handscherarbeiten nach Abb.6 zu achten? Denken Sie auch an die Unfallverhütung. (49)
 

...6. Warum sind Wirrspäne eine unzweckmäßige Spanform? (54)

...3. Nennen und begründen Sie Maßnahmen zur Unfallverhütung beim Meißeln. (55)

...6. Welche Vorschriften sind zur Unfallverhütung beim Feilen zu beachten? (58)

...7. Begründen Sie ausführlich eine der beim Sägen genannten Unfallverhütungsmaßnahmen. (60)

...10 Nennen Sie Maßnahmen zur Unfallverhütung beim Drehen und schlagen Sie vor, wodurch Wirrspäne vermieden werden können. (68)

___________________

B1:

Fertigung ist ein Teil des Produktionsprozesses in Industrie und Handwerk, der zwischen Beschaffung von Werkstoffen und Absatz der Güter (Produkte) stattfindet. Im Mittelpunkt stehen die Fragen nach...Planung, ...Durchführung ...Kosten ...Kontrolle und Bewertung... Art und Umfang der Entsorgung der beim Produktionsprozeß anfallenden Abfallprodukte.(32)
 


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4. Fundstellen zum Abschnitt 5.7.2.2

Im folgenden werden alle B2-Fundstellen der Schulbücher, die eine direkt erkennbare Verbindung zum Themenkreis 'Trennen und Spanen' aufweisen in alphabetischer Reihenfolge der Schulbuchverlage sowie geordnet nach inhaltlichen Bezügen (Arbeitssicherheit, Umweltschutz sowie Arbeitssicherheits- und Umweltschutzbezug, jeweils getrennt durch eine durchgezogene Linie) angeführt. Aus Platzgründen erfolgt die Quellenangabe bei den Zitaten verkürzt auf die in den Klammern angegebene Seitenzahl der B2-Fundstelle im Schulbuch.


(Cornelsen Verlag)

Kapitel: 2.1.4 Arbeitssicherheit und Unfallverhütung,
3.4 Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit
(dieser Abschnitt enthält keine entsprechenden
Fundstellen)

...Möglichkeiten zur Vermeidung von Gefährdungen
1. Die Gefahr beseitigen...2. Gefahrenbereich und Arbeitsbereich trennen...Ein Beispiel: eine Schneidemaschine läßt sich so konstruieren, daß zum Betätigen beide Hände für zwei Tastschalter benötigt werden. Der Bediener kann sie dann während des Schneidevorgangs nicht in den Schneidebereich des Messers bringen. Die von Fall zu Fall vorgenommene Trennung von Gefahrenbereich und Arbeitsbreich wird möglicherweise vergessen oder bewußt unterlassen. Wo immer möglich, werden Gefahren deshalb dauerhaft eingekapselt..

 
3. Schutzausrüstung des Menschen Wenn es unumgänglich ist, im Gefahrenbereich zu arbeiten und sich dadurch einer Gefährdung auszusetzen, muß eine Schutzausrüstung verwendet werden...4. Fachgerechtes und sicherheitsgerechtes Arbeiten...Nur der fachgerechte Umgang mit Werkzeugen, Werkstoffen und Hilfsstoffen ermöglicht sicheres Arbeiten...(13f.)
 


(Ernst Klett Verlag)

Das Schulbuch enthält keine B2-Fundstellen.


(Holland+Josenhans Verlag)

Das Schulbuch enthält keine entsprechenden B2-Fundstellen.


(Schroedel Schulbuchverlag)

Das Schulbuch enthält keine B2-Fundstellen.


(Stam Verlag)

Kapitel
3.1: Sicherheit beim Arbeiten an Werkzeugmaschinen
3.1.1 Allgemeine Forderungen zum sicherheitsgerechten Verhalten
3.3 Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Kühlschmierstoffen
4. Umweltschutz
 

Quelle: STV, a.a.O., S. 208
 
 
 
 

 

Quelle: STV, a.a.O., S. 209
 
 
 
 
 
 

 
 

Quelle: STV, a.a.O., S. 212
 
 
 
 
 
 

 
 

Quelle: STV, a.a.O., S. 213
 
 
 
 

 

Quelle: STV, a.a.O., S. 215
 

 
 


(Verlag Europa-Lehrmittel)

Kapitel
3.8 Der metallverarbeitende Betrieb und die Umwelt
3.8.2 Gesundheitsschädliche Stoffe im metallverarbeitenden Betrieb
3.8.3 Entsorgung der Industrie-Schadstoffe und  Abfälle
 


Quelle: VEL, a.a.O., S. 176
 
 
 
 
 

 

Quelle: VEL, a.a.O., S. 177
 
 
 
 
 

 

Quelle: VEL, a.a.O., S. 178
 
 
 
 



(Verlag Handwerk und Technik)
(1)
Das Schulbuch enthält keine B2-Fundstellen.


(Verlag Handwerk und Technik)
(2)
Das Schulbuch enthält keine B2-Fundstellen.



 
(Westermann Schulbuchverlag)

Kapitel: 2.5.2 Entsorgung

 
...Somit ergibt sich auch für den einzelnen eine Verpflichtung, seinen Abfall und seinen Müll ordnungsgemäß zu deponieren. Dazu gehört auch, daß man Altöl, gebrauchte Batterien oder alte Kühschmierstoffe nicht in die Kanalisation oder Bäche kippt, sondern an den dafür eingerichteten Sammelstellen abgibt. (147)
 



5. Mitteilungen und Materialien
 



















Angaben zum Lebenslauf 
 

Persönliche Angaben: 

Name: Thomas Borau, 
geb. 1962 in Kenzingen/Baden, 
wohnhaft in Hamburg. 
  

Ausbildung/Beruf: 
  
Berufliche Erstausbildung 
als Karosserie- und Fahrzeugbauer. 

Grundwehrdienst 

Studien in Karlsruhe und Hamburg: 

    Wirtschaftsingenieurwesen 
    (1983-1987) 

    Lehramt an der Oberstufe 
    -Berufliche Schulen- 
    (1988-1992)

Schuldienst: 
    Referendariat 
    (1992-1994) 
    Assessor, Studienrat 
    (seit 1992)
 



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