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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-27236
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2005/2723/


Verfahrensweisen historischer Wissenschaftsforschung : Exemplarische Studien zu Philosophie, Literaturwissenschaft und Narratologie

Procedures of Historical Science Studies : Exemplary Studies to Philosophy, Literary Criticism, and Narratology

Schernus, Wilhelm

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SWD-Schlagwörter: Wissenschaftsforschung , Germanistik / Literaturwissenschaft , Erzähltheorie , Analytische Philosophie , Wissenschaft / Geschichte
Freie Schlagwörter (Englisch): Science Studies , History of Science , Philosophy , Narratology
Basisklassifikation: 10.03
Institut: Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften
DDC-Sachgruppe: Sprache, Linguistik
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Schönert, Jörg (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 04.11.2004
Erstellungsjahr: 2005
Publikationsdatum: 28.11.2005
Kurzfassung auf Deutsch: Wissenschaftsforschung, wie sie in diesen Untersuchungen verstanden wird, definiert sich nicht über ihre Disziplinarität, sondern vielmehr über ihre Forschungsmethode. Sie ist multiperspektivisch und integrativ sowie interdisziplinär und multidisziplinär ausgerichtet. Damit steht sie auch nicht in Konkurrenz zu anderen wissenschaftsreflexiven Disziplinen wie Wissenschaftstheorie, Wissenschaftssoziologie oder Wissenschaftsgeschichte. Vielmehr nutzt sie deren Ansätze für eigene Untersuchungen mit begrenzter Reichweite und sucht sie zueinander in Beziehung zu setzen. Die sechs hier vorliegenden Studien erproben exemplarisch diese Perspektive auf unterschiedlichen Wissenschaftsfeldern.
Kurzfassung auf Englisch: Wissenschaftsforschung (science studies), as it is understood in these investigations, defines itself not by its disziplinarity, but rather by its research method. It is multiperspective and integrativ as well as interdisciplinary and multidisciplinary in its orientation. Thus it does not stand in competition to other metascience disciplines such as philosophy, sociology, or history of science. Rather it uses their approaches for inquiries of their own with a limited range and seeks to bring it in relation to each other. The six studies offered here test exemplary this perspective on different scientific fields.

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