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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-29132
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2006/2913/


Vergleichende Befundung der okulären Perfusion mittels Langham-OBF und Doppler-Sonographie

Wiermann, Anne

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SWD-Schlagwörter: Perfusion , Doppler-Sonographie , Auge
Basisklassifikation: 44.95
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Klemm, Maren (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 25.04.2006
Erstellungsjahr: 2005
Publikationsdatum: 29.05.2006
Kurzfassung auf Deutsch: Es gibt verschiedene Methoden zur Messung der retroorbitalen Perfusion. Die Doppler-Sonographie misst Flussgeschwindigkeiten und erstellt Profile der Strömungskurven in einzelnen retroorbitalen Gefäßen. Das OBF nach Langham errechnet aus pulssynchronen Druckschwankungen des Augeninnendruckes die Menge des pro Herzschlag in das Auge geflossenen Blutes. In dieser Studie wurden beide Messmethoden an 133 Patienten durchgeführt, die klinische Zeichen von retroorbitalen Durchblutungsstörungen aufwiesen. Die Auswertung erfolgte beim OBF anhand von Normwertgrenzen, die vom Gerätehersteller festgelegt wurden. Die Ergebnisse der CDI-Untersuchungen wurden anhand eines selbst entwickelten Scoring Systems vorgenommen, welches auf an Normalprobanden gemessenen Normwerten basiert. Dazu wurden nach eingehender Literaturrecherche sieben Vergleichsstudien mit angemessenen Normalprobandenkollektiven herangezogen sowie eigene Messungen an Normalprobanden durchgeführt. Dabei wiesen 94% der Patienten laut OBF eine normale Durchblutung auf. Bei der CDI-Untersuchung zeigte sich bei 2,3% bis 45,9% der Patienten eine im Normbereich liegende Durchblutung. Damit konnte gezeigt werden, dass die Messung mittels der Methode nach Langham klinisch manifeste Durchblutungsstörungen nicht identifizieren kann, während die Doppler-Sonographie empfindlicher ist und ein entsprechendes Ergebnis liefert.

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