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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-29322
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2006/2932/


Das Schädel-Hirn-Trauma im Kindes- und Jugendalter : Prädiktoren für den akuten Verlauf und Langzeitanalyse des funktionellen Outcomes

Traumatic Brain Injury in Children : Predictors of survival and longterm analysis of functional outcome

Wördehoff, Rosa

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SWD-Schlagwörter: Schädel-Hirn-Trauma , Gehirnerschütterung , Child behavior checklist , Polytrauma , Verkehrsunfall
Freie Schlagwörter (Deutsch): Glasgow-Coma-Scale , posttraumatische Beschwerden , Glasgow-Outcome-Score , Craniale-Computertomographie
Freie Schlagwörter (Englisch): Traumatic Brain Injury , Glasgow Coma Scale , Glasgow Outcome Score , Child behavior checklist
Basisklassifikation: 44.67 , 44.65
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Sommerfeldt, Dirk W. (PD Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 13.04.2006
Erstellungsjahr: 2005
Publikationsdatum: 07.06.2006
Kurzfassung auf Deutsch: In diese Studie wurden 543 Patienten aufgenommen, die in den Jahren 1997 bis 2002 in Hamburg in der Abteilung für Kinderchirurgie des Universitätskrankenhauses in Eppendorf mit einem Schädel-Hirn-Trauma behandelt wurden. Die Patienten hatten zum Aufnahmezeitpunkt ein Alter von 0-17 Jahren. 38,3 % der Patienten waren weiblich,61,7 % männnlich. Das SHT I° war mit 74 % am häufigsten vertreten.(II° 11,3 %, III° 8,3 %). Unfallursache, Symptome,Glasgow-Coma-Scale, Glasgow-Outcome-Score, Primärdiagnostik, Hirndrucktherapie, Kopfoperationen, Komplikationen und posttraumatische Beschwerden wurden evaluiert. Kinder mit II und III° Schädelhirntraumata wurden mit der Child behavior checklist nachbefragt.
Ergebnisse: Niedrige GCS-Werte waren mit niedrigen GOS Werten assoziiert.Polytraumata, Anisokorie, initiale Bewußtlosigkeit waren prognostisch negativ für das Outcome zu werten. Postraumatische Verhaltensauffälligkeiten wurden bei einem überraschend hohem Prozentsatz von 66,7 % der nachuntersuchten Kinder festgestellt. Besonders häufig traten Auffälligkeiten im Bereich der Schule auf. Dort waren posttraumatische Lernschwierigkeiten wie Konzentrtionsschwäche, Lese- und Rechtschreibschwäche, und ADHS die am häufigsten genannten Ursachen.

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