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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-30181
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2006/3018/


Intraorale Reparatur von festsitzendem Zahnersatz

Selcuk, Süleyman

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SWD-Schlagwörter: intraorale Reparatur , CoJet , Silistor , Ceramic Repair , Clearfil Repair , Cimara , Metal Primer , Alloy Primer , Reparatursysteme
Freie Schlagwörter (Deutsch): Reparaturkunststoffe , Silikatisieren , Silan
Basisklassifikation: 44.96
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Platzer, Ursula (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 04.07.2006
Erstellungsjahr: 2006
Publikationsdatum: 07.08.2006
Kurzfassung auf Deutsch: Die vorliegende Untersuchung "Intraorale Reparatur von festsitzendem Zahnersatz" befasst sich mit der Problematik einer frakturierten Verblendkeramik-Krone o. -Brücke. Der Zahnarzt und auch der Patient haben aus funktionellen und ästhetischen Gründen den Wunsch nach einer Wiederherstellung der Situation.
Die Fraktur einer Verblendkeramikkrone kann aus diversen Gründen zustande kommen, aber die Frakturen stellen sich in drei Formen dar. Die Fraktur von Keramikverblendungen können innerhalb der Keramik liegen oder die gesamte Keramik betreffen, so dass die Metalloberfläche des Metallgerüstes frei liegt. Die Fraktur kann aber auch sowohl die Keramik als auch die Metalloberfläche betreffen, bei der von einer Mischfraktur gesprochen wird.
Zur Reparatur von Keramikfrakturen haben Firmen Reparatursysteme auf den Markt gebracht. Das Reparatursystem CoJet ist mit verschiedenen wissenschaftlichen Fragen auf seine Tauglichkeit überprüft worden. Das CoJet-System ist mit sechs verschiedenen Reparatursystemen, Silistor, Ceramic Repair, Clearfil Repair, Cimara, Metal Primer, Alloy Primer, untersucht worden. Bei der Keramikfraktur erzielte Silistor die höchsten Haftwerte. Alloy Primer erreichte bei Frakturen, bei der die gesamte Metalloberfläche frei liegt, die höchsten Haftwerte. Für Mischfrakturen kann vor allem das CoJet-System empfohlen werden, da es sowohl auf Keramik als auch auf Metall adäquate Werte erzielte.

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