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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-33093
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2007/3309/


Drogennotfälle in Hamburg : Eine Analyse anhand der Einsatzprotokolle der notarztbesetzten Rettungsmittel 1997-2004

Drugemergencies in Hamburg : 1997 to 2004

Walloch,Sven

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SWD-Schlagwörter: Drogenabhängigkeit , Rauschgift , Notfall , Fixerraum , Substitution , Vergiftung , Heroin , Notarzt , Naloxon , Cocain , Miosis , Methadon , Buprenor
Basisklassifikation: 44.80
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Püschel, Klaus (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 09.05.2007
Erstellungsjahr: 2006
Publikationsdatum: 29.05.2007
Kurzfassung auf Deutsch: Drogennotfall in Hamburg

1. Einleitung
Gegenstand der Arbeit ist die Untersuchung der Drogennotfälle in der Hansestadt die zu Einsätzen notarztbesetzter Rettungsmittel im Zeitraum von 1997- 2004 führten.
Die systematische Auswertung dieser Einsätze ist eine wichtige Quelle in der epidemiologischen Erfassung des Drogenproblems einer Großstadt.

2. Fragestellung
Drogennotfälle sind ein wichtiger Indikator zur Darstellung der Prävalenz des Drogenproblems in der Gesellschaft.
In Anlehnung an bisherige Untersuchungen ( Heckmann et al, Franke et al., Siebens et al. Groth et al. ) soll gezeigt werden welche Veränderungen sich bezüglich der Häufigkeit und Örtlichkeit der Drogennotfälle bzw. den Konsumgewohnheiten der Süchtigen ergeben haben.
Vor dem Hintergrund zahlreicher Gesundheitspolitischer Maßnahmen u.a. Einführung von Konsumräumen sog. Fixerstuben , Modellprojekt Heroinverschreibung könnten sich Hinweise auf Erfolge dieser ergeben.
Des weiteren lassen sich die bekannten Zahlen der Drogentoten auf ihre Validität überprüfen.
Die erhobenen Daten könnten die therapeutischen Maßnahmen der Notärzte verbessern sowie Hinweise auf zukünftige Prävention geben.

3. Methodik
Aus allen ärztlichen Einsatzprotokollen der 13 Notarztstandorte Hamburgs der Jahre 1997-2004 werden die Drogennotfälle gesammelt und in einer Datenbank archiviert.
Basierend auf dieser Datenbank wurden umfangreiche epidemiologische Auswertungen durchgeführt.



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