FAQ
© 2015 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute09.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten

Eingang zum Volltext in OPUS

Hinweis zum Urheberrecht

Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-38792
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2009/3879/


Kontinuierliche Pulsfrequenzmessung als Möglichkeit der Steuerung der Belastungsintensität in ambulanten Lungensportgruppen

Hellweger, Andreas

pdf-Format:
 Dokument 1.pdf (397 KB) 


SWD-Schlagwörter: Bronchialasthma , Obstruktive Ventilationsstörung , Aerobes Training
Basisklassifikation: 44.00
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Meyer, Andreas (PD Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 31.10.2008
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 23.03.2009
Kurzfassung auf Deutsch: Untersucht wurde die individuelle Belastungsintensität während des Trainings in Lungensportgruppen bei 61 Erwachsenen (m=15, w=46, mittleres Alter 63 (31-84) Jahre) mit klinisch stabilem Asthma bronchiale oder einer COPD. Trainiert wurde unter Aufsicht eines Arztes und unter Anleitung eines speziell ausgebildeten Übungsleiters einmal pro Woche mit einem auf das Krankheitsbild abgestimmten Trainingsprogramm in ambulanten Lungensportgruppen. Für jeden Patienten wurde ein Herz-Kreislauf effektiver Trainingsbereich zwischen 60%-80% VO2max entsprechend einer Herzfrequenz zwischen 97-137/min ermittelt. Die 60 Minuten dauernde Trainingseinheit bestand aus einer Aufwärmphase (15 Minuten), einem Hauptteil, in dem Ausdauer und Kraft trainiert wurde ( etwa 30 Minuten) und aus einem Schlussteil mit Entspannungs- und Dehnübungen (15 Minuten). Die Pulsfrequenz, als Maß für die Belastungsintensität, wurde an drei verschiedenen Trainingstagen mit Pulsuhren 60 min. kontinuierlich aufgezeichnet und später mit einem Computerprogramm ausgewertet. Die so erhobenen Daten konnten zeigen, dass die Patienten im Herz-Kreislauf effektiven Bereich trainieren, wobei Patienten mit einer COPD ein signifikant höheres Leistungsniveau erreichen. Die Ergebnisse zeigen jedoch auch, dass die Belastungsintensität im Einzelfall gesteigert werden könnte. Eine individuelle Steuerung der Belastungsintensität durch den Übungsleiter und den Patienten selbst ist mit Hilfe der elektronischen Pulsuhren, die leicht anwendbar und jederzeit ablesbar sind, sehr gut möglich.

Zugriffsstatistik

keine Statistikdaten vorhanden
Legende