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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-39724
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2009/3972/


Die mikrochirurgische Dekompression der lumbalen Spinalkanalstenose in Cross-Over Technik: Eine prospektive Studie

Thiel, Marco

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SWD-Schlagwörter: Wirbelkanalstenose , Dekompression <Medizin>
Freie Schlagwörter (Deutsch): lumbale Spinalkanalstenose , Laminotomie mit Foraminotomie
Basisklassifikation: 44.83 , 44.90
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Papavero, Luca (PD Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 12.12.2008
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 23.03.2009
Kurzfassung auf Deutsch: Nur die chirurgsche Dekompression der lumbalen Spinalkanalstenose stellt eine kausale Therapie der klinisch relevanten Spinalkanalstenose dar. Der Weichteilzugang sollte wenig traumatisierend sein und die Dekompression sich nicht destabilisierend auf dieWirbelsäule auswirken. Aufgrund der häufigen Komorbiditäten der älteren Patienten ist eine kurze Operationszeit bzw. Narkosezeit notwendig. Die minimalinvasive Dekompression in Cross-Over-Tehnik stellt eine solches Operationsverfahren dar.
Diese Arbeit zeigt, dass jüngere wie auch betagte Patienten gleichermaßen profitieren. Es profitieren insbesondere auch Pat., die an zwei oder drei Höhen operiert worden sind. Übergewichtige Patienten profitieren weniger.

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