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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-39878
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2009/3987/


Improvisieren als widerständige Aneignung. Ein Beitrag zur Gegenstandsbildung der musiktherapeutischen Improvisation

Improvisation as resistive appropriation. A contribution to music-therapeutic improvisation and its object formation

Wagner, Jochen

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SWD-Schlagwörter: Improvisation , Musikalische Analyse , Musiktherapie
Freie Schlagwörter (Deutsch): Objektkonstitution , psychoanalytischer Objektbegriff
Basisklassifikation: 77.80
DDC-Sachgruppe: Psychologie
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Weymann, Eckhard (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 10.12.2008
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 03.02.2009
Kurzfassung auf Deutsch: Die Arbeit stellt eine Perspektive vor, die ermöglicht, die beim Improvisieren wirksam werdenden Faktoren zu erfassen und so die musiktherapeutische Improvisation als komplexes Gefüge begreifbar zu machen. Sie besteht aus einem theoretischen Teil, in dem auf Basis der psychoanalytischen Theorie ein Verständnis für die Subjektivität von Wirklichkeit erarbeitet wird und einer qualitativen Studie, in der fünf Improvisationen und Gespräche auf das Zur-Welt-Sein eines Menschen hin analysiert werden.
Kurzfassung auf Englisch: This dissertation presents an approach that enables the registration of the factors that become effective during improvisation and thus makes music-therapeutic improvisation tangible as a complex structure. The dissertation consists of (i) a theoretical part in which, on the basis of psychoanalytical theory, an attempt is made to develop an understanding of the subjectivity of reality and (ii) of a qualitative study in which five improvisations and conversations are analysed with regard to a person's "Zur-Welt-Sein".

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