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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-41256
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2009/4125/


Opiatkonzentration in den Haaren bei kontrollierter und kontinuierlicher Applikation von Heroin

Merdzani, Nejazi

pdf-Format:
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SWD-Schlagwörter: Opiate , Haar , Behaarung , Haarfarbe , Heroin , Morphin
Basisklassifikation: 44.72
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Schmoldt, Achim (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 06.05.2009
Erstellungsjahr: 2009
Publikationsdatum: 11.05.2009
Kurzfassung auf Deutsch: Es sollte geprüft werden, ob die eingenommene Heroindosis bei kontrollierter und kontinuierlicher Applikation in den Haaren nach zwölf Monaten (T12) mit den nachgewiesenen Opiatkonzentrationen (Morphin und Monoacetylmorphin) korreliert; sowie, ob die Haarfarbe dabei eine Rolle spielt. Die Untersuchung ergab, dass die eingelagerte Gesamtmorphinkonzentration in den untersuchten Haarproben mit der verabreichten Heroindosis signifikant korreliert. Die statistische Auswertung leidet naturgemäß unter den sehr großen Streubereichen der Ergebnisse. Der Korrelationskoeffizient des Gesamtkollektivs beträgt r=0,5491.

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