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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-41702
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2009/4170/


"Ich bin doch kein Kellner!" - Das kunden- und innovationsbezogene Aufgabenverständnis von Handwerkern

"I'm not a waiter!" - The customer related and innovation related job understanding of tradesmen

Dettmers, Jan

pdf-Format:
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SWD-Schlagwörter: Aufgabe
Freie Schlagwörter (Deutsch): Handwerk , Redefinition , Arbeitsaufgabe , Rollenverständnis , Aufgabenverständnis
Freie Schlagwörter (Englisch): Role orientation , job , role, role breadth , job breadth
Basisklassifikation: 77.04
Institut: Psychologie
DDC-Sachgruppe: Psychologie
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Bamberg, Eva (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 17.06.2009
Erstellungsjahr: 2009
Publikationsdatum: 24.06.2009
Kurzfassung auf Deutsch: Das Ziel dieser Arbeit war die Entwicklung und Validierung eines Instruments zur Erfassung des kunden- und innovationsbezogenen Aufgabenverständnisses von Handwerkern. Die Entwicklung des Instruments greift arbeitspsychologische Konzepte zur Redefinition von Arbeitsaufgaben, rollentheoretische Konzeptionen zur Wahrnehmung der eigenen Rolle im Arbeitsprozess sowie neuere Ansätze zum subjektiven Verständnis der eigenen Arbeitsaufgabe auf.
Das zu entwickelnde Instruments sollte sich auf die subjektive Zuständigkeit für konkrete Einzelaufgaben beziehen und einen engen Verhaltensbezug aufweisen. Im Hinblick auf den praktischen Nutzen sollte das Instrument dazu dienen, einen Abgleich der mentalen Modelle der Mitarbeiter bezüglich ihrer eigenen Arbeitsaufgaben zu ermöglichen. Eine besondere Bedeutung sollte das Aufgabenverständnis für solche Aufgaben haben, die jenseits der technischen Kernaufgaben liegen.
Zur Validierung des Instruments wurde eine Längsschnittuntersuchung in 49 Handwerksbetrieben mit insgesamt 447 Mitarbeitern durchgeführt (T2: 42 Betriebe mit 329 Mitarbeitern). Neben dem kunden- und innovationsbezogenem Aufgabenverständnis der Mitarbeiter wurden dabei theoretisch angenommene Prädiktoren sowie möglich Effekte des Aufgabenverständnisses erfasst. Der entwickelte Fragebogen erweist sich als reliables Instrument, welches gut zwischen Mitarbeitern mit engem und Mitarbeitern mit breitem Aufgabenverständnis differenzieren kann. Zusammenhänge im Querschnitt und im Längsschnitt zu theoretisch angenommenen Prädiktoren und Effekten geben Hinweise auf die Validität des entwickelten Instruments.

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