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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-42074
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2009/4207/


Untersuchung des Hyaluronsäuregehaltes in kutanen und plexiformen Neurofibromen hinsichtlich einer möglichen Korrelation mit einer postoperativen Ödembildung

Behrens, Timo

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SWD-Schlagwörter: Oedeme , Hyaluronsäure
Freie Schlagwörter (Deutsch): Neurofibrome
Basisklassifikation: 44.47
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Hagel, Christian (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 19.01.2009
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 24.07.2009
Kurzfassung auf Deutsch: Hyaluronsäure spielt in vielen biologischen Prozessen des Körpers eine bedeutende Rolle. Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit war die Beobachtung einer langanhaltenden intra- und postoperativen Schwellung nach Resektion von Neurofibromen bei NF1 Patienten. Ziel dieser Arbeit war es, den möglichen Einfluss von Hyaluronsäure und Mastzellen auf eine intra- und postoperative Ödembildung nach Entfernung von Neurofibromen, zu untersuchen.
Zur Untersuchung stand frisches und in Paraffin eingebettetes Tumorgewebe von plexiformen und kutanen Neurofibromen zur Verfügung. Da sich die Gewebezusammenstzung der Oberflächen von Wundrand und exzidiertem Tumor aufgrund der unscharfen Begrenzung der Neurofibrome gleichen, konnte das Tumorgewebe stellvertretend für das Gewebe der Wundränder zur Untersuchung herangezogen werden.
Mit Hilfe von selbst hergestelltem, affinitätschromatographisch aufgereinigtem Hyaluronektin wurden der Hyaluronsäuregehalt und die Hyaluronsäureverteilung innerhalb der Tumore untersucht. Zusätzlich wurden andere Tumorkomponenten wie Mastzellen, Fibroblasten und Schwann-Zellen immunhistochemisch charakterisiert. Die eigenen Resultate wurden mittels einer ELISA Analyse des Hyaluronsäuregehaltes, die für einen Teil der Tumorproben vorgenommen wurde, verglichen. Die Daten der histologischen Untersuchungen wurden untereinander und mit den klinischen Parametern Alter, Geschlecht und intraoperative Schwellung korreliert.

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