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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-42537
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2009/4253/


Späte zerebrale Embolisationen nach emboliegeschützter Karotisstentangioplastie - nachgewiesen mittels sequentieller diffusionsgewichteter Magnetresonanztomographie

Late cerebral embolization after emboli- protected carotid artery stenting assessed by sequential diffusion- weighted magnetic resonance imaging

Arendt, Melanie

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SWD-Schlagwörter: Embolisation , NMR-Tomographie , Carotisstenose , Perkutane transluminale Angioplastie
Basisklassifikation: 44.85
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Schofer, Joachim (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 29.06.2009
Erstellungsjahr: 2009
Publikationsdatum: 13.08.2009
Kurzfassung auf Deutsch: Die diffusionsgewichtete Magnetresonanztomographie ist ein hochsensitives Verfahren, um zerebrale Ischämien nach perkutanen Interventionen an den hirnversorgenden Gefäßen aufzudecken.
Zentrale Frage dieser Arbeit ist, ob das Auftreten dieser Ischämien zeitlich auf die Intervention selbst beschränkt ist, oder ob es sich um einen fortlaufenden Prozess handelt.
Die Inzidenz und der zeitliche Verlauf des Auftretens der zerebralen Ischämien nach emboliegeschützter Karotisstentangioplastie wurde in dieser Arbeit mittels sequentieller diffusionsgewichteter Magnetresonanztomographie untersucht.

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