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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-42636
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2009/4263/


Evaluation neuer chirurgischer Therapieverfahren für Verschlüsse von Netzhautvenen

Skevas, Christos

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SWD-Schlagwörter: Verschlüsse von Netzhautvenen , Augenheilkunde
Basisklassifikation: 44.95
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Richard, Gisbert (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 30.06.2009
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 25.08.2009
Kurzfassung auf Deutsch: Die Möglichkeiten, venöse Gefäßverschlüsse zu therapieren sind derzeit begrenzt. Seit einiger Zeit werden vor allem zwei chirurgische Methoden vorgeschlagen. Bei der Zentralvenenthrombose wird der Skleralring radiär gespalten (radiäre Optikusneurotomie). Venenastthrombosen nehmen ihren Ausgangspunkt von Kreuzungsstellen von retinalen Arterien- und Venenästen. Durch Trennung der beiden kreuzenden Gefäßen kann die venöse Engstelle beseitigt werden. Systematische Evaluationen behandelter Patienten sind rar. Patienten ab 2003 werden retrospektiv ausgewertet. Primärer Zielparameter ist die Sehfunktion (Visus). Sekundäre Beobachtungsgrößen sind Durchblutung der Netzhaut (Fluoreszenzangiographie, Farb-Doppler-Sonographie) sowie Häufigkeit und Art von Komplikationen. Für die radiäre Optikusneurotomie sind 22 Patienten ausgewertet und für die Adventitiaspaltung sind 21 Patienten ausgewertet. Untersuchungen sind kurz vor der Operation, 70 Tage und 190 Tage nach Operation durchgeführt.

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