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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-44661
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2010/4466/


Der Einsatz von Business Intelligence unter Verwendung von Wissensportalen in der Verfügbarkeitsanalyse

The Application of Business Intelligence using Knowledge Portals in Availability Analysis

Zeides, Jan

pdf-Format:
 Dokument 1.pdf (10.315 KB) 


Freie Schlagwörter (Deutsch): Business Intelligence , Wissensmanagement , Portal , Verfügbarkeitsanalyse
Freie Schlagwörter (Englisch): Business Intelligence , Knowledge Management , Portal
Basisklassifikation: 85.20
Institut: Wirtschaftswissenschaften
DDC-Sachgruppe: Wirtschaft
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Hummeltenberg, Wilhelm (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 11.04.2008
Erstellungsjahr: 2010
Publikationsdatum: 09.02.2010
Kurzfassung auf Deutsch: Unternehmen agieren in einem vielschichtigen Geflecht aus Anforderungen und Regelungen. Diese resultieren etwa aus gesetzlichen Rahmenbedingungen, Compliance-Richtlinien zu Corporate Governance oder Risikomanagement, Qualitätszertifizierungen und -auszeichnungen oder aus gesellschaftlicher Verantwortung, die sich in ethisch korrektem Verhalten widerspiegelt. Das Erfüllen derartiger Anforderungen bei betriebswirtschaftlich erfolgreichem Handeln erfordert Wissen über das Unternehmen und seine Umwelt. Dieses Wissen wird nicht nur punktuell, sondern fortwährend benötigt. Strategisches Wissensmanagement hat die Bereitstellung dieses Wissens sicherzustellen. Die Fähigkeit, derartiges Wissen zu erzeugen, wird als Business Intelligence bezeichnet.
Business Intelligence bezeichnet die Fähigkeit der Mitglieder einer Organisation, Qualität und Leistung der Geschäftsabläufe zu erkennen und zu beurteilen. Betriebliche Entscheidungsprozesse des höheren Managements sind durch komplexe Problemstrukturen gekennzeichnet und haben oftmals keinen wiederkehrenden Charakter. Es lassen sich jedoch Phasen derartiger Entscheidungsprozesse identifizieren, die in einem Rahmenwerk zusammengefasst werden. Diese Phasen unterscheiden sich in Zielsetzung, Methoden und Werkzeugen.
Zur Unterstützung dieser Entscheidungsprozesse ist Wissen über Märkte, Wettbewerber, Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Partner etc. erforderlich. Hierzu werden dem Entscheidungsträger Bibliotheken, Methoden und Werkzeuge bereitgestellt, die über standardisierte Schnittstellen verfügen und daher leicht koppel- und integrierbar sind. Neben Bibliotheken und Nachschlagewerken kommen als Werkzeuge insbesondere Management Support Systeme, Office-Systeme, Groupware, Dashboards, Online Analytical Processing (OLAP), Data Mining und Projektmanagementsysteme in Betracht. Die Datenbasis für diese Werkzeuge wird über ein unternehmensweites Data Warehouse oder abteilungs- bzw. fachgruppenspezifische Data Marts bereitgestellt. Die Werkzeuge geben hierbei den Ablauf des Entscheidungsprozesses nicht vor, sondern werden dynamisch im jeweiligen Prozessablauf angewendet. Zugang zu den Werkzeugen erhält der Entscheidungsträger über ein Portal, über das ein einheitlicher und vollständiger Blick auf das ihm zur Verfügung gestellte potentielle und bereits vorhandene Wissen geboten wird. Die Untersuchung erfolgt anhand eines Anwendungsfalls aus der Produktion eines Luftfahrttechnik-Unternehmens.

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