FAQ
© 2015 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute09.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten

Eingang zum Volltext in OPUS

Hinweis zum Urheberrecht

Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-45236
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2010/4523/


Einsatz der Cardiac Contractility Modulation (CCM) bei Nonrespondern der Cardialen Resynchronisationstherapie (CRT)

Eisermann, Christine

Originalveröffentlichung: (2009) Europace.Epub 2008 Sep5.10:12.1375-1380 Dec.
pdf-Format:
 Dokument 1.pdf (10.688 KB) 


Basisklassifikation: 44.85
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Nägele, Herbert (PD Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 03.12.2009
Erstellungsjahr: 2009
Publikationsdatum: 11.03.2010
Kurzfassung auf Deutsch: Die kardiale Resynchronisationstherapie ist eine Standardtherapie bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz und verbreitertem QRS-Komplex bzw. Asynchronie. 30% der Patienten sind jedoch Nonresponder. Diese Arbeit beschreibt die ersten Erfahrungen mit einer Patientengruppe, die als CRT-Nonresponder eingestuft wurden und zusätzlich ein CCM-System (OPTIMIZER III, Impulse Dynamics, Orangeburg, NY, USA)implantiert bekamen. Bei der CCM-Therapie (Cardiac Contractility Modulation) werden vorhofgetriggert hochenergetische, nicht exitatorische Impulse in der absoluten Refraktärphase des Herzmuskels über zwei Schraubelektroden am rechtsventrikulären Septum appliziert. Diese führen zu einer Kontraktilitätssteigerung (LV dp/dt). Als Wirkmechanismus wird durch eine Veränderung der Dauer und Amplitude des Membranpotentials, ein erhöhter Kalziumeinstrom in die Zelle angenommen.

Zugriffsstatistik

keine Statistikdaten vorhanden
Legende