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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-47601
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2010/4760/


Versorgungssituation in der medizinischen Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung am Beispiel der COPD

Ostholt-Corsten, Margarete

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SWD-Schlagwörter: Rehabilitation , Obstruktive Ventilationsstörung , Rentenversicherung , Versorgung , Therapie , Evidenz-basierte Medizin
Basisklassifikation: 44.19 , 44.84
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Koch-Gromus, Uwe (Prof. Dr. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 17.08.2010
Erstellungsjahr: 2009
Publikationsdatum: 14.09.2010
Kurzfassung auf Deutsch: Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist wegen ihrer weiten und zunehmenden Verbreitung von besonderer gesundheitspolitischer und ökonomischer Relevanz. Die vorliegende Studie befasst sich mit der therapeutischen Versorgung in der medizinischen Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung bei COPD. Die untersuchte Stichprobe bestand aus 5 545 erwachsenen Rehabilitanden, die in den Jahren 2005 und 2006 eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung regulär abschlossen und von denen nach der Klassifikation therapeutischer Leistungen (KTL) dokumentierte Leistungsdaten zur Auswertung vorlagen.

Die Studie liefert detaillierte Angaben zu Merkmalen der Rehabilitanden mit einer COPD und zum Versorgungsgrad mit therapeutischen und insbesondere evidenzbasierten Leistungen und deren Einflussfaktoren. Sie zeigt Möglichkeiten der Optimierung der therapeutischen Versorgung auf, z.B. in Hinblick auf die COPD- Schulung, Empfehlungen zur Nachsorge und Angebote der beruflichen Orientierung. Die große Variabilität zwischen den Einrichtungen, aber auch die Diskrepanzen zwischen dem Stand der Forschung und der Versorgungspraxis zeigen die Notwendigkeit von Leitlinien oder Therapiestandards als ein Instrument zur Sicherstellung eines Mindestangebotes an evidenzbasierten Therapien.

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