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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-48924
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2010/4892/


Magnetization Transfer Coefficient zur Diagnostik und Differenzierung nicht tumoröser Erkrankungen der Glandula parotidea

Pirayesh, Reza

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SWD-Schlagwörter: NMR-Tomographie
Freie Schlagwörter (Deutsch): Glandula parotidea, MTC, MTR
Basisklassifikation: 44.64
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Habermann, Christian (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 12.11.2010
Erstellungsjahr: 2010
Publikationsdatum: 30.11.2010
Kurzfassung auf Deutsch: Die Kernspin- oder Magnetresonanztomographie (MTR) ist ein bildgebendes Diagnostikver-fahren, welches auf der Grundlage eines starken Magnetfeldes und hochfrequenter Radiowel-len beruht. Mit ihr lassen sich nichtinvasiv Schichtbilder von jedem Körperteil in jeder Rich-tung aufnehmen. Für das MR- Signal werden in der klinischen Routine meist die Kerne der Wasserstoffatome (Protonen) verwendet. Der hohe Weichteilkontrast, ein großer Vorteil der MRT gegenüber anderen bildgebenden Methoden in der Medizin, beruht darauf, dass Wasser der wesentliche Bestandteil des menschlichen Gewebes ist.
Seit einiger Zeit ist die Kernspintomographie in der Lage einen Magnetization Transfer Coef-ficient (MTC) zu bestimmen. Dieser Technik wird das Potential zur Differenzierung von be-nignen und malignen Tumoren zugeschrieben. In die klinische Routine hat diese Technik bis zum heutigen Tag keinen Eingang gefunden.
Für die großen Speicheldrüsen des Menschen sind bis jetzt keine Normwerte bestimmt wor-den. Des Weiteren gibt es nur eine Arbeit mit kleiner Patientenzahl, die sich mit der Wertig-keit des MTC bei tumorösen Läsionen der Speicheldrüse beschäftigt hat. Zur Wertigkeit der Methode zur Differenzierung generalisierter Erkrankungen mit Affektion der Glandula paro-tidea (z.B. Morbus Sjögren, Sialadenose) oder aber primär entzündlicher Erkrankungen der Drüse liegen bis jetzt in der Literatur nur wenige Erfahrungen vor.
Ziel der Arbeit ist die Bestimmung der Wertigkeit des MTC zur Differenzierung generalisier-ter Erkrankungen mit Affektion oder primär entzündlicher Erkrankung der Glandula
parotidea.

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