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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-49853
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2011/4985/


Wirksamkeit und Toxizität von antifungaler Prophylaxe bei Patienten nach allogener Stammzelltransplantation

Efficacy and toxicity of antifungal prophylaxis in patients after allogenic stem cell transplantation

Bendig, Corinna

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Freie Schlagwörter (Deutsch): antifungale Prophylaxe , allogene Stammzelltransplantation
Freie Schlagwörter (Englisch): antifungal prophylaxis , allogenic stem cell transplantation
Basisklassifikation: 44.40 , 44.61 , 44.86 , 44.81
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Kröger, Nicolaus (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 14.01.2011
Erstellungsjahr: 2010
Publikationsdatum: 10.02.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Eine der medizinischen Voraussetzungen für die Transplantation von allogenen peripheren Stammzellen oder Knochenmark im Rahmen von hämato-onkologischen Therapieregimen ist die immunsuppressive Therapie. Medikamentös muss dem aus dieser Therapie resultierenden hochgradigen Infektionsrisiko des Patienten mit einer antibakteriellen, antiviralen und antifungalen Prophylaxe begegnet werden.

Im Rahmen einer retrospektiven Untersuchung werden die Wirksamkeit und Toxizität einer intravenös verabreichten prophylaktischen Dosierung (1mg/kg Körpergewicht) des Antimykotikums Amphotericin B Lipidkomplex (Abelcet®) untersucht.
Es soll festgestellt werden, ob die antifungale Prophylaxe mit Abelcet® im Vergleich mit Präparaten ähnlicher und anderer Wirkstoffgruppen den derzeitigen Anforderungen an gute Wirksamkeit und geringe Toxizität entspricht.
Die Wirksamkeit wird anhand der Häufigkeit von invasiven Mykosen, die während der Prophylaxe auftreten, ermittelt. Je weniger invasive Mykosen diagnostiziert werden, desto besser ist die Wirksamkeit des antifungalen Prophylaktikums. Die Toxizität wird mittels der Häufigkeit von auftretenden Nebenwirkungen ermittelt, einerseits durch akute Infusionsreaktionen und andererseits durch die Verschlechterung der Nierenfunktion unter der Prophylaxe.

Die Untersuchung beruht auf Patientendaten, die im Zeitraum vom 01.01.2007 bis zum 30.09.2008 im Rahmen der stationären Versorgung in der interdisziplinären Klinik und Poliklinik für Stammzelltransplantation des Onkologischen Zentrums im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
erhoben wurden.

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