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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-50283
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2011/5028/


Die operative Therapie des epithelialen Ovarialkarzinoms unter gesonderter Betrachtung der Rezidivoperationen: Ergebnisse der Klinik für Gynäkologie des Universitätsklinikums Hamburg - Eppendorf von 1996 - 2004

The surgical therapy of the epithelial ovarian cancer with seperate considerations of relapse ovarian cancer surgery: Clinical results of the Medical Department Center Hamburg - Eppendorf from 1996 - 2004

Jung, Sabine

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Freie Schlagwörter (Deutsch): Eierstockkrebs, Rezidiv, Rezidivchirurgie, Ovarialkarzinom
Freie Schlagwörter (Englisch): ovarian cancer, relapse surgery
Basisklassifikation: 44.96 , 44.92
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Jänicke, Fritz Karl-Heinz (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 25.01.2011
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 01.03.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Das Ovarialkarzinom steht mit ca. 10.000 Neuerkrankungen pro Jahr an 5. Stelle der Krebserkrankungen der Frau in Deutschland.
Aufgrund seiner schlechten Prognose nimmt das Ovarialkarzinom den 1.Platz in der Mortalitätsstatistik der gynäkologischen Malignome ein, jedoch ist die Sterblichkeit rückläufig, was auf die gesteigerte Qualität der operativen Therapie und auf neuere Therapieansätze zurückzuführen ist. Das Problem ist, das 70 % der Erkrankung erst in einem fortgeschrittenen Stadium erkannt wird, da diese einen symptomarmen Verlauf aufweist. Neben der Entdeckung einer möglichen Prävention, bleibt das Erkennen von Patientinnen in einem überwiegend heilbaren Frühstadium, einer der größten Herausforderungen in der Behandlung des Ovarialkarzinoms.Die Primärtherapie besteht aus einer Debulking - Operation, gefolgt von einer zytostatischen Behandlung.
Mehr als 50 % der Patientinnen erleiden trotz optimaler Primärtherapie ein Rezidiv. Während die Zytoreduktion in der Primärbehandlung etabliert ist, ist sie im Rahmen der Rezidivbehandlung umstritten. Die vorliegende Arbeit befasst sich u. a. mit Parametern und Kriterien, für welche Patientinnen eine chirurgische Intervention möglicherweise in Frage kommt.

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