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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-52833
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2011/5283/


Arktische Zyklonen und Meereisdrift während der DAMOCLES-Bojenexperimente 2007-2010

Haller, Michael

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SWD-Schlagwörter: Meereis , Tiefdruckgebiet , Boje , Drift , Arktis , Arktisforschung , Nansen, Fridtjof
Freie Schlagwörter (Englisch): cyclone , sea ice , ice buoy , Arctic
Basisklassifikation: 38.80
Institut: Geowissenschaften
DDC-Sachgruppe: Geowissenschaften
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Brümmer, Burghard (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 04.05.2011
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 17.08.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Arktische Zyklonen haben einen großen Einfluss auf das arktische Klimasystem. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Zyklonen beobachtet und analysiert, mit zunehmenden Interesse auch in der Arktis. Seit den neunziger Jahren ist es auch möglich, mit automatischen Programmen Zyklonenstatistiken zu erstellen. Dafür wurden Reanalyse-Produkte benutzt, die seither ebenfalls entwickelt wurden. In dieser Arbeit werden Ergebnisse einer Zyklonenstatistik für die Arktis präsentiert.
Im Rahmen des EU-Projektes DAMOCLES wurden von der Universität Hamburg zwei Bojenexperimente in der zentralen Arktis durchgeführt. In dieser Arbeit werden Ergebnisse der Messungen gezeigt und bezüglich des dynamischen Einflusses der Atmosphäre auf das arktische Meereis untersucht.
Für Vergleiche von Bojenmessungen mit Modellanalysen standen Daten des ECMWF, des DWD und des HIRLAM zur Verfügung. Bei der Auswertung der Vergleiche des ersten Bojenexperimentes wurden nur die Bodendruckdaten verwendet. Für das zweite Bojenexperiment werden Vergleiche des Bodendrucks, der Luft- und Eistemperatur, der relativen Feuchte und der Windgeschwindigkeit mit den Modellanalysen von ECMWF und HIRLAM präsentiert.

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