FAQ
© 2015 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute09.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten

Eingang zum Volltext in OPUS

Hinweis zum Urheberrecht

Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-55982
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2012/5598/


Bestimmung der Wertigkeit des MTC zur Differenzierung tumoröser Läsionen der Glandula parotidea

Magnetization Transfer Imaging in patients with primary Parotid Gland Tumors

Jayasinghe, Michael

pdf-Format:
 Dokument 1.pdf (3.165 KB) 


Freie Schlagwörter (Deutsch): Ohrspeicheldrüsentumor , Differenzierung , Magnetisierungstransfer , Glandula parotidea , MTC
Freie Schlagwörter (Englisch): magnetisation transfer imaging , parotid gland tumor, magnetisation transfer ratio
Basisklassifikation: 44.51 , 44.64
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Habermann, Christian (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 15.02.2012
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 11.04.2012
Kurzfassung auf Deutsch: Eine frühzeitige Differenzierung von Tumoren der großen Speicheldrüsen stellt ein wichtiges Kriterium für die Behandlungsplanung und den Ablauf der Tumorbehandlung dar. Bisher gibt es noch keine Möglichkeit eine nicht invasive präoperative Diagnostik der verschiedenen Tumorentitäten durchzuführen.
Ziel der vorliegenden Arbeit war es mittels der Bestimmung des MTC ein diagnostisches Kriterium zur Differenzierung verschiedener primärer Tumore der Glandula parotidea zu evaluieren und im Weiteren die Reproduzierbarkeit dieser Methode zu bestimmen.
In der Studie wurden 58 Patienten, mit 46 benignen und 12 malignen Läsionen der Glandula parotidea, mittels einer spoiled Gradienten-Echo Sequenz und eines 1 kHz Off-Resonanz HF-Impulses in In-Phase und Opposed-Phase Technik im Kernspintomographen untersucht.
Laut Literatur wird dieser Technik das Potential zur Differenzierung von benignen und malignen Tumorentitäten nachgesagt. In eine klinische Routinedignostik hat diese Technik allerdings noch keinen Eingang gefunden.
Da einige der Tumoren nur als Einzelfall in dem Patientenkollektiv zu finden waren, wurden sie in der weiteren Evaluation nicht mehr berücksichtigt, da diese keine statistische Signifikanz besitzen. Unter den verwendeten Patientendaten fanden sich abschließend 9 maligne und 41 benigne Tumore.
Die statistische Bewertung der Ergebnisse aus den Patientendaten ergab, dass der MTC und der daraus errechenbare MTR durchaus das Potential besitzt einige primäre Tumore der Gl. parotidea voneinander zu differenzieren. Allerdings gilt dies nur in eingeschränktem Maße da sich einige Werte der einzelnen Tumore überschneiden und bei einzelnen Tumorentitäten die Werte deutlich variieren.

Zugriffsstatistik

keine Statistikdaten vorhanden
Legende