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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-59358
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2012/5935/


Einflüsse von erhöhtem CO2 und Trockenstress auf Physiologie und Anatomie von Populus x canescens (Ait) und Fagus sylvatica (L.)

Helbig, Marlen

pdf-Format:
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SWD-Schlagwörter: Pappel , Buche , Kohlendioxid , Trockenheit , Stressreaktion , Gewächshaus , Photosynthese , Fluoreszenz , Holz , Klimaänderung
Freie Schlagwörter (Deutsch): Populus canescens , Fagus sylvatica
Basisklassifikation: 42.38
Institut: Biologie
DDC-Sachgruppe: Biowissenschaften, Biologie
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Fromm, Jörg (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 16.08.2012
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum: 10.12.2012
Kurzfassung auf Deutsch: Die vorliegende Arbeit beschreibt den Einfluss von erhöhtem CO2 und Trockenstress auf physiologischer und anatomischer Ebene von jungen Bäumen.
Die als Modelorganismen verwendeten jungen Pappeln und Buchen wurden in Klimakammern im Gewächshaus kontrollierten Versuchsbedingungen ausgesetzt. Die künstliche Erhöhung des Kohlendioxidgehaltes der Luft und die eingeschränkte Wasserzufuhr wurden in 2 Versuchsjahren unabhängig voneinander durchgeführt.

Zusammenfassend sollte für beide Versuchsjahre gezeigt werden, welchen Einfluss der erhöhte CO2- Gehalt der Luft und der Trockenstress jeweils auf die Versuchspflanzen haben konnte. Zusätzlich konnte ein Effekt des CO2 auf gleichzeitig wirkenden Trockenstress nachgewiesen werden. Diese Versuchsvariationen beziehen sich sowohl bei Pappel, als auch bei Buche auf eine Kontrollvariation (normaler CO2- Gehalt, normale Wasserzufuhr).

Für alle Versuche sind übergreifend die klimatischen Bedingungen (des Gewächshauses und der lokalen Bedingungen am Standort in Bergedorf) aufgezeichnet und verglichen worden. Anhand dieser Daten konnte gezeigt werden, dass alle durchgeführten Versuche einzig durch den CO2- Gehalt der Kammern und der Wasserzufuhr klimatisch beeinflusst wurden.
Diese vollständige Abschirmung vom Ökosystem lässt einen Bezug der Ergebnisse zur Pflanze zu, ohne weitere Interaktionen berücksichtigen zu müssen (z.B. Windgeschwindigkeit). Dies muss im Vergleich der Ergebnisse zur aktuellen Forschung berücksichtigt werden.

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