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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-61710
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2013/6171/


Kondo Effect in Double Quantum Dots

Kondoeffekt in Doppelquantenpunkten

Hellmuth, Frank

pdf-Format:
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SWD-Schlagwörter: Physik , Naturwissenschaften , Theorie , Kondensierte Materie
Freie Schlagwörter (Deutsch): Kondoeffect , korrelierte Systeme
Freie Schlagwörter (Englisch): Kondo Effect , correlated systems
Basisklassifikation: 33.68
Institut: Physik
DDC-Sachgruppe: Physik
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Chudnovskiy, Alexander (Dr.)
Sprache: Englisch
Tag der mündlichen Prüfung: 06.07.2011
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 15.05.2013
Kurzfassung auf Englisch: We consider spin and orbital Kondo effect in a parallel arrangement of
two strongly electrostatically coupled quantum dots. Increasing the
exchange of electrons between the dots through the attached leads
induces a smooth crossover between SU(4) spin- and orbital Kondo
effect and SU(2) spin Kondo effect. Being the same for the SU(4) and
SU(2) symmetry points, the Kondo temperature drops slightly in the
intermediate regime. Experimentally, two kinds of Kondo effect can be
discriminated by the sensitivity to the suppression of the spin Kondo
effect by Zeeman field. The dependence of the Kondo temperature and of
the differential conductance on the strength of electronic exchange
through the leads and Zeeman field is analyzed in detail.
Kurzfassung auf Deutsch: Wir betrachten den Spin- und den orbitalen Kondoeffekt in einer
parallelen Anordnung zweier elektrostatisch stark gekoppelter
Quantenpunkte. Durch Variation der Kopplung zwischen den Elektronen in den
Quantenpunkten und denen in den umgebenden Reservoirs kann ein fließender
Übergang zwischen dem SU(4)-Spin- und orbitalem Kondoeffekt und dem
SU(2)-Spin-Kondoeffekt erreicht werden. Während die Kondotemperatur
für die SU(2)- und SU(4)-Symmetriepunkte dieselbe ist, fällt die sie im
Übergangsbereich leicht ab. Experimentell können die beiden Kondoeffekte durch ein externes Zeemannfeld unterscheiden werden, welches den Spin-Kondoeffekt unterdrückt. In dieser Arbeit wird insbesondere die
Abhängigkeit der differentiellen Leitfähgkeit von der Kopplung an die
Reservoire und vom externen Magnetfeld untersucht.

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