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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-65333
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2013/6533/


Religiosität, magisches Denken und paranormale Vorstellungen bei Patienten mit Angst- und Zwangsstörungen

Metscher, Tanja

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SWD-Schlagwörter: Religiosität , Magisches Denken , Zwangsstörung , Angststörung
Freie Schlagwörter (Deutsch): paranormale Vorstellungen
Freie Schlagwörter (Englisch): religiosity , ocd , anxiety disorder
Basisklassifikation: 44.91
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Moritz, Steffen (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 12.11.2013
Erstellungsjahr: 2013
Publikationsdatum: 16.12.2013
Kurzfassung auf Deutsch: Die vorliegende Studie untersucht Unterschiede in Bezug auf Religiosität und Spiritualität und magisches Denken und paranormale Vorstellungen bei Patienten mit Angst- (n=36) und Zwangsstörungen (n=49) und gesunden Kontrollpersonen (n=35). Die Ergebnisse lassen vermuten, dass negatives religiöses Coping der einzige Parameter ist, der unter den Zwangs- und Angstpatienten signifikant stärker ausgeprägt war als unter den gesunden Probanden. Die Durchführung einer logistischen Regression lässt ebenfalls vermuten, dass negatives religiöses Coping den stärksten Prädiktor für eine Zugehörigkeit zur nicht-gesunden Gruppe darstellt. Die weiteren Ergebnisse zeigen keine signifikanten Unterschiede von anderen Merkmalen von Religiosität und Spiritualität, magischem Denken und paranormalen Vorstellungen zwischen den Gruppen. Diese Studie unterstreicht die wichtige Rolle des negativen religiösen Copings bei Angst- und Zwangsstörungen, wenn auch von keinen kausalen Zusammenhängen ausgegangen werden kann.

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