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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-66290
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2014/6629/


Vergleichende Untersuchung verschiedener Surrogatmarker der individuellen zellulären Strahlenempfindlichkeit

Hoffmann, Nele Julia

pdf-Format:
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SWD-Schlagwörter: Strahlensensibilität , Lymphozyt , Immuncytochemie , Durchflusscytometrie , DNS , Chromosom
Basisklassifikation: 44.81
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Raabe, Annette (PD Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 17.12.2013
Erstellungsjahr: 2013
Publikationsdatum: 12.03.2014
Kurzfassung auf Deutsch: Residuelle Foci, d.h. Akkumulationen reparaturassoziierter Proteine am residuellen Doppelstrangbruch, gelten neben letalen Chromosomenaberrationen als Surrogatmarker der zellulären Strahlenempfindlichkeit. In der vorliegenden Arbeit wurde anhand der Lymphozyten von 21 gesunden Probanden untersucht (1.) ob ein Nachweis residueller Foci mittels Antikörper gegen pATM besser gelingt als mittels der etablierten Antikörper gegen γH2A.X; (2.) ob der Foci-Nachweis den etablierten G0/G1-Assay ersetzen oder ergänzen kann und (3.) ob sich Unterschiede in der zellulären Strahlenempfindlichkeit auch durch den flusszytometrischen Nachweis von γH2A.X-darstellen lassen.

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