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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-66951
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2014/6695/


Akuteffekte der perkutanen Mitralklappenrekonstruktion auf die Hämodynamik des linken Ventrikels durch simultane Erfassung von Druck und Volumen

Mönig, Constanze Ulrike

Originalveröffentlichung: (2013) Baseline systolic left ventricular function determines hemodynamic adaptation following percutaneous mitral valve repair, International Journal of Cardiology
pdf-Format:
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SWD-Schlagwörter: Mitralinsuffizienz , Hämodynamik , Katheter
Freie Schlagwörter (Deutsch): MitraClip , perkutane Mitralklappenrekonstruktion
Freie Schlagwörter (Englisch): MitraClip , percutaneous mitral valve repair
Basisklassifikation: 44.85
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Rudolph, Volker (PD Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 13.01.2014
Erstellungsjahr: 2013
Publikationsdatum: 31.03.2014
Kurzfassung auf Deutsch: In der vorliegenden Arbeit werden die Akuteffekte der Reduktion einer Mitralklappeninsuffizienz mit dem MitraClip-Verfahren auf den linken Ventrikel untersucht. Es zeigte sich, dass die hämodynamische Adaptation des Ventrikels entscheidend von der zugrundeliegenden Pumpfunktion abhängt und es nicht zu einer einfachen Umkehr der Anpassungsvorgänge kommt, die sich im Verlauf der chronischen Mitralinsuffizienz entwickeln. Bei den Patienten mit normaler bis mittelgradig reduzierter linksventrikulärer Funktion bewirkt die MitraClip-Implantation vor allem eine Abnahme der Volumina. Die endsystolischen und enddiastolischen Volumina sinken, wodurch die Wandspannung der linken Kammer abnimmt. Bei den Patienten mit starker linkskardialer Dysfunktion zeigt sich hingegen ein deutlicher Anstieg dieser Volumina sowie der Wandspannung. Gleichzeitig ist eine signifikante Zunahme des Vorwärtsschlagvolumens zu erkennen, die als Ausdruck einer verbesserten Kontraktilität gewertet werden kann. Insbesondere der bei einigen Patienten mit EF ≤ 30 % stark ausgeprägte Anstieg des enddiastolischen Drucks gibt Anlass zu der Frage, ob die Prozedur bei diesen Patienten das Risiko eines Pumpversagens birgt.

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