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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-68221
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2014/6822/


Untersuchung zur Prävalenz von Antikörpern gegen das extracellular matrix binding protein in Seren von Patienten mit Infektionen nach Gelenkersatz

Kohns, Martina Joanna

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SWD-Schlagwörter: Mikrobiologie
Basisklassifikation: 44.43
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Rohde, Holger (PD Dr. )
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 30.04.2014
Erstellungsjahr: 2013
Publikationsdatum: 22.07.2014
Kurzfassung auf Deutsch: Nach wie vor ist die Diagnose einer S. epidermidis verursachten fremdmaterialassoziierten Infektion schwierig. Für die definitive Diagnose sind, vor allem bei endoprothesenassoziierten Infektionen, invasive diagnostische Maßnahmen wie eine Gelenkpunktion zum kulturellen Erregernachweis notwendig. Aus diesem Grund besteht ein hoher Bedarf an biologischen Markern, deren Nachweis im Serum schnell und sicher eine Infektion anzeigt oder aber ausschließt. Durch die detaillierte Kenntnis der an der Pathogenese von S. epidermidis Infektionen beteiligten bakteriellen Faktoren ist es jetzt möglich geworden den Nachweis von spezifischen, gegen definierte S. epidermidis Faktoren gerichteten Antikörpern als einen solchen Marker zu evaluieren. Das extracellular matrix binding protein Embp vermittelt die Bindung von S. epidermidis an Fibronektin und ist an der akkumulativen Phase der S. epidermidis Biofilmbildung beteiligt. Das Embp kodierende Gen ist in invasiven S. epidermidis Populationen weit verbreitet. Aus diesem Grund erscheint es sinnvoll, Embp als Zielstrukruktur diagnostischer Tests zu evaluieren. Vor diesem Hintergrund waren die Ziele dieser Arbeit:
1. Aufbau eines auf einem rekombinat exprimierten Embp-Fragment basierendem Enzyme linked immuno sorbent assay (ELISA) Systems zum Nachweis von anti-Embp Antikörpern in humanen Serumproben.
2. Bestimmung der Prävalenz und Titerhöhen von anti-Embp Antikörpern in Seren von Patienten mit S. epidermidis und S. aureus Endoprotheseninfektionen sowie Kontrollpopulationen.

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