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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-76850
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2016/7685/


Die Diagnostik des Schädel-Hirn-Traumas im Kindes- und Jugendalter mit Hilfe der Magnetresonanztomographie als alleinige Bildgebung in der Akutphase

The diagnosis of traumatic brain injury in children and adolescents by means of magnetic resonance imaging as the sole imaging in the acute phase

Ullmann, Katja

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Freie Schlagwörter (Deutsch): MRT , SHT Kinder , Bildgebung
Freie Schlagwörter (Englisch): MRI , TB I, children
Basisklassifikation: 44.80
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Sommerfeldt, Dirk (PD Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 17.12.2015
Erstellungsjahr: 2015
Publikationsdatum: 08.01.2016
Kurzfassung auf Deutsch: Ein bildgebendes Verfahren für die Evaluation der Befunde nach einem Schädel-Hirn-Trauma sollte folgende Anforderungen erfüllen:
1. Erreichung einer möglichst hohen Sensitivität und Spezifität.
2. Ermöglichung einer adäquaten Therapie des Patienten durch die erhaltenen Befunde.
3. Einfache Reproduzierbarkeit auch bei schwer verletzten Patienten.
4. Ausschluss gesundheitlicher Risiken insbesondere bei pädiatrischen Patienten.
Alle diese Kriterien werden unserer Meinung nach durch die Magnetresonanztomographie erfüllt. Die CT wird in der Akutdiagnostik des Schädel-Hirn-Traumas für eine Reihe von Untersuchern nach wie vor die Methode der Wahl bleiben. Auch wenn die Befunde durch die CT schneller erhältlich sind, muss immer hinterfragt werden, in wie fern diese Zeitersparnis hilfreich für den Patienten ist. Entsprechend unserer hier vorgelegten Ergebnisse dauerte eine MRT Untersuchung im Durchschnitt 15 min. Therapierelevante Befunde wie subdurale, epidurale Blutungen oder schwere Kontusionen und Impressionsfrakturen sind der Diagnostik mit MRT ebenso zugänglich wie der CT.
Kurzfassung auf Englisch: An imaging method for the evaluation of the findings for a head injury should meet the following requirements:
1. Achieve the highest possible sensitivity and specificity.
2. Enabling an adequate treatment of the patient by the findings obtained.
3. Simple reproducibility even in severely injured patients.
4. Exclusion of health risks especially in pediatric patients.
All these criteria are met in our opinion, by magnetic resonance imaging. The CT will remain the method of choice in the acute diagnosis of traumatic brain injury for a number of investigators still. Although the findings are available more quickly through the CT must always be questioned in how far this time savings is helpful for the patient. According to our results presented here took an MRI examination on average 15 min. Therapy relevant findings as subdural, epidural bleeding or severe contusions and depressed fractures are the diagnostic with MRI as accessible as the CT.


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