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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-81096
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2016/8109/


Warum und auf wessen Initiative werden Antidementiva in der nachstationären ambulanten Behandlung der Demenz abgesetzt

Thorsen, Nana Vibeke

pdf-Format:
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SWD-Schlagwörter: Demenz , Memantin , Cholinesteraseinhibitor , Therapieabbruch , Pharmakotherapie , Absetzen
Freie Schlagwörter (Deutsch): Antidementiva , Hausarztmeinungen , Abbruchgründe
Basisklassifikation: 44.62
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Kaduszkiewicz, Hanna (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 16.09.2016
Erstellungsjahr: 2016
Publikationsdatum: 06.10.2016
Kurzfassung auf Deutsch: Diese Arbeit untersucht warum und auf wessen Initiative Antidementiva in der nachstationären ambulanten Behandlung der Demenz abgesetzt werden. Hierzu wurden beteiligte Patienten, Angehörige und Hausärzte interviewt und der Inhalt qualitativ ausgewertet. Eine weitere Fragestellung waren die Meinungen der Hausärzte über Antidementiva, da dieses unmittelbar Einfluss auf das Absetzverhalten hat. Die Absetzgründe waren vielfältig. Meist war der Initiator der Hausarzt. Ein häufig genannter Punkt war die Wirkungslosigkeit im Sinne einer Nichtverbesserung der kognitiven Leistung, welches von allen Beteiligten meist nicht als Wirkung wahrgenommen bzw. akzeptiert wird. Dies sowie die nicht einfachen Vorgaben für die Therapiekontrolle prägen das Meinungsbild der Hausärzte über diese Medikamentengruppe. Schlussfolgernd ergeben sich aus dieser Arbeit nun Ansatzpunkte für eine mögliche Einflussnahme auf die hohe Abbruchrate der antidementiven Behandlung der Demenz im ambulanten Bereich.

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