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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-82407
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2016/8240/


Matriarchale Utopien, freie Liebe und Eugenik. Der Bund für Mutterschutz im Wandel zeitgenössischer Ideen und politischer Systeme

Polzin, Julia

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SWD-Schlagwörter: Soziale Bewegung , Frauenbewegung , Matriarchat , Lehrerin , Nichteheliche Mutter , Nichteheliches Kind , Eugenik , Bund für Mutterschutz
Freie Schlagwörter (Deutsch): Elisabeth Bouness , Ruth Bré , Mutterrecht , Blutmystik , freie Mutterschaft , Gerhart Hauptmann , Kunst und Politik
Freie Schlagwörter (Englisch): Ruth Bré , matriarchy , social movement , eugenic , reformers
Basisklassifikation: 15.37 , 15.36 , 15.43
Institut: Philosophie und Geschichtswissenschaft
DDC-Sachgruppe: Geschichte
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Rüthers, Monica (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 11.10.2016
Erstellungsjahr: 2016
Publikationsdatum: 16.12.2016
Kurzfassung auf Deutsch: Im Bund für Mutterschutz (1904-1940) schlossen sich ReformerInnen mit divergierenden Ideen und Zielen zusammen, die nur temporär und partiell konform gingen. Infolgedessen und durch die wechselnden politischen Verhältnisse änderte sich im Spiel der Kräfte mehrmals die politisch-ideologische Richtung der Organisation. In einem biografischen Ansatz werden die Konzepte und Ideen der führenden Rivalinnen im Bund - Ruth Bré und Helene Stöcker - als Widerspiegelungen der Positionen der rivalisierenden zeitgenössischen sozialen Bewegungen verdeutlicht sowie auch die Versuche, frauenrechtlerische Forderungen mithilfe der Kunst zu transportieren.
Kurzfassung auf Englisch: The Bund für Mutterschutz (Alliance for Protection of the Mother) (1904-1940) brought together reformers with divergent ideas and goals, who only partially and temporarily agreed with each other. As a result, and because of the changing political conditions, the political-ideological direction of the organisation frequently altered in the interplay of forces. In a biographical approach, the concepts and ideas of the leading rivals in the Alliance - Ruth Bré and Helene Stöcker - are highlighted as reflections of the positions of the competing contemporary social movements, along with attempts to convey demands for women's rights through art.


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