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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-83005
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2017/8300/


Repetitive, tiefe transkranielle Magnetstimulation bei Patienten mit Multiple Sklerose und Depression: eine kombinierte Phase I/ IIa Studie

Lorenz, Ina

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SWD-Schlagwörter: Multiple Sklerose , Depression , Transkranielle magnetische Stimulation
Basisklassifikation: 44.90
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Heesen, Christoph (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 21.11.2016
Erstellungsjahr: 2016
Publikationsdatum: 26.01.2017
Kurzfassung auf Deutsch: Prospektive, randomisierte, placebokontrollierte Doppelblind - Studie. Sie stellt eine Fortführung und Vertiefung einer Methode dar, um Depression mittels rTMS zu therapieren. Die Fragestellung der Studie ist die Untersuchung der Verträglichkeit repetitiver Stimulationen bei Patienten mit Multiple Sklerose mit den gewählten Parametern für die Spule und die Stimulationen sowie die Frage der Sicherheit der Anwendung der rTMS im Sinne von „nicht schubauslösend“. Darüber hinaus sollten erste Daten zur möglichen Wirksamkeit der rTMS erhoben werden: wirkt sich die rTMS durch wiederholte Sitzungen repetitiver Stimulation über einen Zeitraum von insgesamt 6 Wochen positiv auf das Symptom Depression aus? Ziel ist es, die drei Gruppen der Stimulationsarme - Präfrontal, Motorcortex, Sham - miteinander zu vergleichen. Betrachtet wurde, ob und wenn ja, inwieweit sich die Symptomatik der Depression verändert hat.

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