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  <title>ediss Community:</title>
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  <updated>2026-11-03T08:12:00Z</updated>
  <dc:date>2026-11-03T08:12:00Z</dc:date>
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    <title>Iterative Indirect Immunofluorescence Imaging for Tissue</title>
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    <author>
      <name>Gernhold, Lukas</name>
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    <updated>2026-10-30T00:32:16Z</updated>
    <published>2026-10-29T13:15:21Z</published>
    <summary type="text">Title: Iterative Indirect Immunofluorescence Imaging for Tissue
Authors: Gernhold, Lukas
Abstract: Mit Iterative Indirect Immunofluorescence Imaging (4iT) bzw. PathoPlex konnte ein Verfahren entwickelt werden, welches ein flexibles, skalierbares und reproduzierbares Multiplexing mit anschließender Computeranalyse zur Erstellung molekularpathologischer Atlanten erlaubt. Es wurde für (archiviertes) Formalin-fixiertes Paraffin-eingebettetes Gewebe, wie es für gewöhnlich bei der histopathologischen Diagnostik zur Anwendung kommt, mit Detektion von &gt;60 Proteinen in &gt;25 Zyklen (indirekte Immunfluoreszenz) entworfen. Durch Lichtmikroskopie und Computeranalysen können mit allgemein verfügbaren Antikörpern über 100 Millionen Pixel sowohl in experimentell induzierten Erkrankungen, als auch in menschlichem Gewebe (z.B. Biopsien von Patienten mit Nephropathien) gewonnen werden.&#xD;
Der Einsatz von Lichtmikroskopie und eines 3D-Druckers zur Herstellung von Mikroskopierkammern, welche eine parallele Verarbeitung von über 40 Gewebeproben gleichzeitig ermöglichen, erspart etwa 70% der manuellen Arbeit. Diese Innovationen maximieren die Effizienz, erhöhen die Datenqualität und minimieren Batch-Effekte.&#xD;
Zusätzlich erfolgte die Implementierung eines leistungsstarken Softwarepakets, das GPU- basierte Algorithmen verwendet. Es erweitert das Spektrum der Analysen und die Interpretierbarkeit der Daten. Mit 4iT bzw. PathoPlex können in experimentellen Nierenerkrankungen und in menschlichem Gewebe (z.B. diabetische Nephropathie) biologische Prozesse analysiert und Krankheitsmerkmale identifiziert werden.&#xD;
Die Methode könnte durch Erstellung molekularpathologischer Atlanten mit subzellulärer Auflösung bei der Arzneimittelentwicklung unterstützen und eine Integration in routinemäßige klinische Arbeitsabläufe erfahren.&#xD;
&#xD;
&#xD;
With Iterative Indirect Immunofluorescence Imaging (4iT) or Pathology-oriented multiplexing (PathoPlex), a process was developed in this work that allows flexible, scalable and reproducible multiplexing with subsequent computer analysis. It is designed for (archived) formalin-fixed paraffin-embedded tissue with detection of &gt;60 proteins in &gt;25 cycles (indirect immunofluorescence, 4iT). Using light microscopy and computer analysis, &gt;100 million pixels can be obtained with commonly available antibodies in experimental and clinical samples.&#xD;
The use of flexible light microscopy, as well as a 3D printer to customize microscopy chambers, allowing parallel processing of over 40 (routine) pathology samples at the same time, saving over 70% hands-on time.&#xD;
These innovations maximize efficiency, increase data quality and minimize batch effects. &#xD;
In addition, a powerful software package was implemented that uses GPU-based algorithms. It expands the spectrum of analyzes and the interpretability of the data. 4iT or PathoPlex has been used both in experimental kidney diseases and in human tissue (diabetic nephropathy) to analyze the biological processes and identify disease characteristics. This method could support drug development by displaying molecular pathology atlases at subcellular resolution and has potential to be integrated into routine clinical workflows.</summary>
    <dc:date>2026-10-29T13:15:21Z</dc:date>
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    <title>Kontrazeptive Versorgung von transgender und  genderdiversen Individuen aus der Perspektive von  Behandelnden in Deutschland</title>
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    <author>
      <name>Barton, Charlotte Sophia</name>
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    <id>https://ediss.sub.uni-hamburg.de:443/handle/ediss/12692</id>
    <updated>2026-10-30T00:32:18Z</updated>
    <published>2026-10-29T12:56:44Z</published>
    <summary type="text">Title: Kontrazeptive Versorgung von transgender und  genderdiversen Individuen aus der Perspektive von  Behandelnden in Deutschland
Authors: Barton, Charlotte Sophia
Abstract: Die medizinische Versorgung von transgender und genderdiversen Individuen (TGDI) und die entsprechend Rechtslage haben sich in den letzten Jahrzehnten zunehmend in Richtung Selbstbestimmung entwickelt. Diese Promotion befasst sich mit dem Unteraspekt der  reproduktiven Selbstbestimmung, die bewusste Entscheidung für oder gegen eine Elternschaft von TGDI. Unter der Anwendung geschlechtsaffirmativer Hormone ist die Fertilität zwar eingeschränkt, jedoch nicht vollständig supprimiert. Dadurch ergibt sich ein kontrazeptiver Versorgungsbedarf. Die aktuelle kontrazeptive Versorgungslage für TGDI wurde in Deutschland bislang nicht untersucht. US amerikanische Studien weisen auf zahlreiche Barrieren hin. Ziel unserer Studie war es, die aktuelle Versorgungssituation für TGDI in Deutschland zu explorieren. Wir führten eine Interviewstudie mit  30 Versorgenden von TGDI unterschiedlicher Fachrichtungen in Deutschland durch. Die Befragung erfolgte mittels semi-strukturierter Interviews und die nachfolgende Datenanalyse anhand der strukturierten qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz. Ein Großteil der Interviewten sah den Bedarf für kontrazeptive Versorgung, jedoch individuell abhängig von Faktoren wie Gender, Alter, geschlechtsaffirmativer Maßnahmen, Sexualpraktiken, Wunsch nach Kontrazeption und Menstruationsunterdrückung von TGDI, Bewusstsein für die Notwendigkeit von Kontrazeption unter TGDI sowie den Bedarf an Prävention von sexuell übertragbaren Infektionen. Hervorgehoben  wurde die Bedeutung der gezielten kontrazeptiven Beratung jüngerer TGDI. Inhalte der kontrazeptiven Beratung waren die Bedarfserörterung sowie die Aufklärung über kontrazeptive  Optionen, mit besonderem Fokus auf Gestagen-Pille und Kondome. Die Hauptverantwortung der Versorgung wurde mehrheitlich bei der Gynäkologie gesehen, gleichzeitig wurden Vorzüge einer interdisziplinären Beteiligung genannt. Die Interviewten nannten zahlreiche strukturelle und individuelle Barrieren, deren Abbau unter anderem durch mehr Sichtbarkeit geschlechtlicher Vielfalt, TGDI-sensibles Training, spezifische und transparente Versorgungsangebote sowie interdisziplinäre Vernetzung gefördert werden kann. Für eine adäquate kontrazeptive Versorgung ist die Berücksichtigung individueller Einflussfaktoren des Versorgungsbedarfs hilfreich sowie die Identifikation und der Abbau von Barrieren unerlässlich. Durch den qualitativen Charakter und die einseitige Exploration der Versorgungslage aus Sicht der Versorgenden geben die Studienergebnisse Einblick in erste Tendenzen. Um ein umfassendes Bild der Versorgungslage zu erfassen, ist es essenziell, TGDI-Perspektiven in zukünftige Forschung zu integrieren. Auch weitere gynäkologische Versorgungsbedürfnisse sollten in Zukunft systematisch erforscht werden, um die nötige Versorgung bedarfsgerecht anbieten zu können. Durch die aktuellen Entwicklungen in den USA kommt Europa eine zentrale Rolle bei der Weiterentwicklung der Forschung zu dieser Subgruppe zu.</summary>
    <dc:date>2026-10-29T12:56:44Z</dc:date>
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    <title>Linksatriale Vorhofohr-Thromben bei Hypertropher Kardiomyopathie und Vorhofflimmern: Prävalenz und Risikofaktoren</title>
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      <name>Lippmann, Benjamin Arved</name>
    </author>
    <id>https://ediss.sub.uni-hamburg.de:443/handle/ediss/12683</id>
    <updated>2026-10-30T00:32:02Z</updated>
    <published>2026-10-29T11:59:22Z</published>
    <summary type="text">Title: Linksatriale Vorhofohr-Thromben bei Hypertropher Kardiomyopathie und Vorhofflimmern: Prävalenz und Risikofaktoren
Authors: Lippmann, Benjamin Arved
Abstract: Die Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) ist die häufigste genetisch bedingte Herzerkrankung und geht mit einer deutlich erhöhten Prävalenz von Vorhofflimmern (AF) einher. Vorhofflimmern ist in diesem Kontext vor allem wegen des Einflusses auf die Herzinsuffizienzsymptomatik sowie der potentiellen thrombembolischen Komplikationen relevant. Das Ziel der Arbeit war daher, Patient*innen mit HCM und AF in Bezug auf das Auftreten von Thromben im linken Vorhofsohr (LAA) in einer longitudinalen Beobachtung zu charakterisieren sowie in Abwesenheit klarer Empfehlungen die möglichen Behandlungsstrategien zu evaluieren. Eingeschlossen wurden Patient*innen mit gesicherter Diagnose einer HCM, dokumentiertem Vorhofflimmern sowie mindestens einer dokumentierten transösophagealen Echokardiographie&#xD;
(TEE). Patient*innen mit interventioneller oder operativer LAA-Entfernung vor dem ersten dokumentierten TEE wurden ausgeschlossen. Neben dem Auftreten eines LAA-Thrombus im&#xD;
Beobachtungszeitraum, definiert als Zeit zwischen der Diagnosestellung von HCM in Verbindung mit AF und dem letzten dokumentierten Kontakt, wurden demographische und klinische Parameter als erklärende Variablen mittels logistischer Regression untersucht.&#xD;
Der binäre Endpunkt eines nachgewiesenen LAA-Thrombus im Beobachtungszeitraum wurde bei 21.2% der Patient*innen erreicht. Als signifikante Risikofaktoren konnte eine reduzierte LAA-Entleerungsgeschwindigkeit sowie eine fehlende Antikoagulation in Vergleich mit direkten oralen Antikoagulantien identifiziert werden.&#xD;
Selbst bei gesicherter oraler Antikoagulation kam es bei 19.1% der Patient*innen zu einem LAA-Thrombus. Bei der Mehrzahl der Patient*innen konnte trotz angepasster Therapie nach 6-8 Wochen ein persistierender LAA-Thrombus festgestellt werden.&#xD;
Für die klinische Praxis sollte daher, abweichend von den aktuellen Vorhofflimmerleitlinien, auch bei bestehender oraler Antikoagulation nicht auf einen Thrombenausschluss vor Rhythmisierungsversuchen verzichtet werden.&#xD;
Hinsichtlich des Managements von LAA-Thromben bei Patient*innen mit AF im Allgemeinen sowie speziell bei Patient*innen mit HCM sind prospektive Vergleichsstudien notwendig, um eine optimale Antikoagulationsstrategie zur Auflösung von vorhandenen Thromben zu erarbeiten.</summary>
    <dc:date>2026-10-29T11:59:22Z</dc:date>
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    <title>Multi-scale structural response of the lead-free perovskite-type ferroelectric  solid solution (1-x)Na0.5Bi0.5TiO3-xBaTiO3 to high pressures</title>
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      <name>Rösche, Constanze</name>
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    <id>https://ediss.sub.uni-hamburg.de:443/handle/ediss/12631</id>
    <updated>2026-10-28T00:31:00Z</updated>
    <published>2026-10-27T13:28:40Z</published>
    <summary type="text">Title: Multi-scale structural response of the lead-free perovskite-type ferroelectric  solid solution (1-x)Na0.5Bi0.5TiO3-xBaTiO3 to high pressures
Authors: Rösche, Constanze</summary>
    <dc:date>2026-10-27T13:28:40Z</dc:date>
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