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    <title>ediss.sub.hamburg</title>
    <link>https://ediss.sub.uni-hamburg.de:443</link>
    <description>ediss captures, stores, indexes, preserves, and distributes digital research material.</description>
    <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:02:32 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-06-10T00:02:32Z</dc:date>
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      <title>Eine systematische Übersicht über die Auswirkungen der Ernährung und möglicher Nahrungsergänzung auf den Mangel an Vitaminkomplexen, Eisen, Omega-3-Fettsäuren und Lycopin im Zusammenhang mit einer erhöhten Morbidität bei Frauen nach der Menopause</title>
      <link>https://ediss.sub.uni-hamburg.de:443/handle/ediss/12429</link>
      <description>Title: Eine systematische Übersicht über die Auswirkungen der Ernährung und möglicher Nahrungsergänzung auf den Mangel an Vitaminkomplexen, Eisen, Omega-3-Fettsäuren und Lycopin im Zusammenhang mit einer erhöhten Morbidität bei Frauen nach der Menopause
Authors: Wylenzek, Friederike Sophie
Abstract: Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Aufrechterhaltung optimaler Serumspiegel von Nährstoffen und Vitaminen, sei es durch eine ausgewogene und gesunde Ernährung mit frischem Obst, Gemüse und Fetten oder durch geeignete Nahrungsergänzungen, entscheidend ist für die Erhaltung einer optimalen gesundheitsbezogenen Lebensqualität und die Verringerung des Risikos für Frauen während der menopausalen Übergangsphase und nach der Menopause für chronische Erkrankungen. Es gibt bestätigte Hinweise auf die Vorteile der Ergänzung mit Vitamin B6, Vitamin B12 und Vitamin D hinsichtlich der Verbesserung von Herz-Kreislauf- und zerebrovaskulären Erkrankungen, neurologischen Symptomen, metabolischen Risikoprofilen und Osteoporose. Angemessene Eisenwerte verbessern klimakterische Symptome, senken das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einschließlich Herz- und Leberversagen, sowie das Risiko von Brustkrebs und Osteoporose. Die Ergänzung mit Omega-3-Fettsäuren unterstützt das Immunsystem und verbessert die kognitive Leistung sowie die Ergebnisse bei Osteoporose und Herz-Kreislauf-/zerebrovaskulären Erkrankungen. Lycopin hemmt freie Radikale, lindert oxidativen Stress, fördert die Knochengesundheit, verhindert postmenopausale Osteoporose und Bluthochdruck und verringert das Risiko bestimmter Krebsarten.&#xD;
Die Bedeutung und der Effekt optimaler Ernährungsgewohnheiten und Nahrungsergänzungsmittel bei menopausalen Frauen oder Frauen im menopausalen Übergang müssen jedoch weiter untersucht werden und sollten in zukünftigen Studien behandelt werden. Die Aufrechterhaltung eines optimalen täglichen Nährstoffangebots sollte als wichtiges Thema für weitere Forschungen betrachtet werden, da die Verringerung des Risikos für die Entwicklung chronischer Krankheiten auch eine bedeutende Rolle im wirtschaftlichen Gesundheitssystem spielt.</description>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 13:28:55 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://ediss.sub.uni-hamburg.de:443/handle/ediss/12429</guid>
      <dc:date>2026-06-09T13:28:55Z</dc:date>
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      <title>Comparative immunophenotyping of peripheral blood T- and NK-cells of patients with diffuse glioma</title>
      <link>https://ediss.sub.uni-hamburg.de:443/handle/ediss/12416</link>
      <description>Title: Comparative immunophenotyping of peripheral blood T- and NK-cells of patients with diffuse glioma
Authors: Rünger, Alessandra Maiken
Abstract: Peripheral immune profiling in glioblastoma patients revealed profound systemic alterations with features of both immune activation and suppression. Increased T-cell metabolic activity and reduced T-cell exhaustion point to immune activation, while diminished pro-inflammatory cytokines, activated and less exhausted Tregs, and reduced NK cells reflect immune suppression. Recurrent glioblastomas showed even more pronounced abnormalities, including a shift toward TH2 responses, pointing to increasing immune dysfunction with disease progression. Several parameters correlated with patient survival. Higher CD8+CD73+ expression and increased conventional CD4+ T cells were associated with better outcomes, whereas elevated CD8+TIGIT+ and Treg HLA-DR correlated with poorer prognosis. These findings suggest that the dismal prognosis of glioblastoma patients, with a failure of anti-tumor immunity, may result from an imbalance of systemic immune activation and suppression. Targeting this systemic immune dysfunction may provide novel therapeutic opportunities to restore effective anti-tumor immunity in glioblastoma patients. Markers correlating with survival, such as TIGIT, may be of special interest.</description>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:48:25 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2026-06-09T12:48:25Z</dc:date>
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      <title>Double Sliced Event Generation - Novel Method for Multijet Background Estimation in Proton-Proton Collisions in Environments with High Pileup Activity: Methodological Discussion in the Context of Invisible Higgs Boson Decay Searches in the Vector Boson Fusion channel with ATLAS Detector</title>
      <link>https://ediss.sub.uni-hamburg.de:443/handle/ediss/12418</link>
      <description>Title: Double Sliced Event Generation - Novel Method for Multijet Background Estimation in Proton-Proton Collisions in Environments with High Pileup Activity: Methodological Discussion in the Context of Invisible Higgs Boson Decay Searches in the Vector Boson Fusion channel with ATLAS Detector
Authors: Glemža, Gediminas</description>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:34:01 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2026-06-09T12:34:01Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Entwicklung eines optimierten Protokolls zur Kryokonservierung humaner Spermien zur Vermeidung verfahrensbedingter DNA-Schäden der Spermien</title>
      <link>https://ediss.sub.uni-hamburg.de:443/handle/ediss/12426</link>
      <description>Title: Entwicklung eines optimierten Protokolls zur Kryokonservierung humaner Spermien zur Vermeidung verfahrensbedingter DNA-Schäden der Spermien
Authors: Kruschel, Emilia Lula Eugenie
Abstract: Die Kryokonservierung von Spermien spielt eine wichtige Rolle in der modernen Fortpflanzungsmedizin, insbesondere bei der Erhaltung der männlichen Fertilität im Vorfeld potenziell gonadotoxischer Behandlungen oder im Kontext assistierter Reproduktionsverfahren. Während des Prozesses der Kryokonservierung der Spermienzellen besteht jedoch das Risiko funktionaler und struktureller Schäden, vor allem an der Spermien- DNA. Ziel dieser Doktorarbeit war es daher, ein verbessertes Verfahren zur Kryokonservierung von Ejakulaten zu entwickeln und herkömmliche Kryokonservierungsmedien hinsichtlich ihres protektiven Effektes zu vergleichen. Dazu wurden Ejakulate sowohl von gesunden Spendern als auch von Patienten mit Fertilitätsproblemen analysiert. Die Untersuchung befasste sich mit verschiedenen Zeiten zur Ejakulatverflüssigung und unterschiedlichen Methoden der Kryokonservierung von Ejakulaten (Slow Freezing / Rapid Freezing/ Vitrifikation mit oder ohne Kryoprotektivum), einschließlich des Vergleiches dreier herkömmlicher kommerzieller kryoprotektiver Medien. Die Integrität der Spermien-DNA wurde anhand des TUNEL-Assays und der AO-Färbung bewertet und durch herkömmliche Spermiogrammparameter, wie Beweglichkeit und Vitalität, ergänzt. Zur Auswertung der Färbungen wurde ein automatisiertes High Content Screening System (ScanR) verbessert, etabliert und schließlich angewendet.&#xD;
Die Untersuchungen zeigten, dass die Qualität der Spermien nach dem Einfrierprozess abnimmt: Motilität und Vitalität verringerten sich, während der DNA-Fragmentationsindex (DFI) anstieg - ein deutlicher Effekt sowohl bei den gesunden Probanden als auch bei den Patienten. Besonders signifikant war der Unterschied im DNA-Schadensprofil zwischen den beiden Gruppen: Während bei den Probanden hauptsächlich direkte DNA- Doppelstrangbrüche (TUNEL-Methode) festgestellt wurden, zeigte sich bei den Patienten durch ein hohes AO-Testergebnis insbesondere eine erhöhte Anfälligkeit des Chromatins (AO-Assay). Beim Vergleich der Kryomethoden erzielte die Verwendung des kontrollierten Slow-Freezing zusammen mit dem Eidotter-basierten Medium Test Yolk Buffer (TYB) signifikant bessere Ergebnisse mit den minimalsten Spermien-DNA-Schäden, der besten Spermienmotilität und der höchsten erhaltenen Vitalität. Außerdem zeigte sich eine Lagerung des Ejakulates von über 24 Stunden vor dem Einfrierprozedere nachteilig auf die Qualität der Spermien-DNA. Aus den Erkenntnissen wurde ein Verfahren entwickelt, das eine Auftauzeit von 30 bis 60 Minuten vorsieht und die Verwendung von TYB als kryoprotektives Medium sowie das Slow Freezing als bevorzugte Krykonservierungsmethode empfiehlt.&#xD;
Des Weiteren betont diese Arbeit die Relevanz des DFI im Bereich der männlichen Fertilitätsdiagnostik und die potenzielle Anwendung von künstlicher Intelligenz zur automatisierten Beurteilung der Qualität von Spermienzellen. Die fortgeschrittene Technologie des ScanR Systems ermöglicht eine präzisere und standardisierte Messung von Spermien-DNA-Schäden, was langfristig zu einer Verbesserung der herkömmlichen Analysemethoden führen könnte.</description>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:12:23 GMT</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">https://ediss.sub.uni-hamburg.de:443/handle/ediss/12426</guid>
      <dc:date>2026-06-09T12:12:23Z</dc:date>
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