FAQ
© 2019 Staats- und Universitätsbibliothek
Hamburg, Carl von Ossietzky

Öffnungszeiten heute09.00 bis 24.00 Uhr alle Öffnungszeiten

Eingang zum Volltext in OPUS

Hinweis zum Urheberrecht

Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-98168
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2019/9816/


Do Home Country Institutions Matter in Cross-border Mergers and Acquisitions?

Sind die Institutionen des Herkunftslandes wichtig bei grenzüberschreitenden Fusionen und Übernahmen?

Jia, Xufeng

pdf-Format:
 Dokument 1.pdf (5.403 KB) 


Freie Schlagwörter (Englisch): Home Country Institutions , Mergers and Acquisitions
Basisklassifikation: 86.00
Institut: European Doctorate in Law & Economics (EDLE)
DDC-Sachgruppe: Recht
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Faure, M.G. (Prof. dr.) , Drobetz, W. (Prof. dr.)
Sprache: Englisch
Tag der mündlichen Prüfung: 25.06.2018
Erstellungsjahr: 2018
Publikationsdatum: 01.07.2019
Kurzfassung auf Deutsch: Die vorliegende Arbeit untersucht, ob und wie die Entwicklung der Institutionen des Herkunftslandes (formal und informell) eine Rolle bei chinesischen Übersee-Mergers and Acquisitions (OMAs) spielt. Die empirischen Belege zeigen, dass regulatorische Veränderungen zwar von chinesischen Unternehmen gelenkt werden und eine große Anzahl institutioneller Veränderungen die Ambitionen der chinesischen Acquirer erleichtern; aufgrund der Pfadabhängigkeit garantiert jedoch die bloße Nachahmung der besten Praktiken in der "Gesetzgebung" kein effektives institutionelles Umfeld für chinesische OMAs, und chinesische Unternehmen leiden aufgrund der institutionellen Rahmenbedingungen, in die sie eingebettet sind, immer noch unter Herkunftsverpflichtungen.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator
Kurzfassung auf Englisch: Adopting the new institutional economics approach, this thesis study whether and how the evolution of home-country institutions (formal and informal) play a role in Chinese overseas mergers and acquisitions (OMAs). The empirical evidence shows that while regulatory changes are lobbied by Chinese companies and a great number of institutional changes facilitate the ambition of Chinese acquirers; however, due to path-dependence, merely imitating the best practice in “law-making” does not guarantee an effective institutional environment for Chinese OMAs, and Chinese companies still suffer from liabilities of origin due to the institutional settings in which they are embedded.

Zugriffsstatistik

keine Statistikdaten vorhanden
Legende