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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-58190
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2012/5819/


Informationsorientierte Kommunikationsmodi im Internet. Eine Differenzierung gratifikationsbestimmter kommunikativer Handlungen zwischen Massen- und interpersonaler Kommunikation.

Hölig, Sascha

pdf-Format:
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Freie Schlagwörter (Deutsch): Kommunikationsmodus , Informationssuche
Freie Schlagwörter (Englisch): Communication Mode , Informationseeking
Basisklassifikation: 05.39 , 05.38 , 05.31 , 05.12 , 05.30
Institut: Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften
DDC-Sachgruppe: Nachrichtenmedien, Journalismus, Verlagswesen
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Hasebrink, Uwe (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 21.11.2011
Erstellungsjahr: 2012
Publikationsdatum: 07.09.2012
Kurzfassung auf Deutsch: In dem Dissertationsprojekt wird die informationsorientierte Internetnutzung unter Verwendung des Konzepts der Kommunikationsmodi als theoretischen Rahmen erstmals empirisch untersucht. Im Vordergrund steht die Frage, ob und wie momentane Informationsbedürfnisse die im Internet realisierten Kommunikationssituationen prägen und welche Systematiken hier zu erkennen sind. Der Fokus ist dabei auf das Spektrum zwischen Massen- und interpersonaler Kommunikation gerichtet.
Hintergrund dessen sind die durchlässig gewordenen Grenzen und damit einhergehende Abgrenzungsschwierigkeiten zwischen beiden Kommunikationskonzepten. Mittels Onlinekommunikation können sowohl diese als auch unzählige Zwischenformen kommunikativer Handlungen realisiert werden, weshalb eine klare Differenzierung auch zu den aktuellen
Herausforderungen für den Gesetzgeber gehören. Diese onvergenzphänomene führen zu der Frage, anhand welcher Kriterien Kommunikationssituationen zwischen Massen- und interpersonaler
Kommunikation voneinander unterschieden werden können.
Hierfür wurden zunächst unter Anwendung einer qualitativen Sortierstudie aussagekräftige Distinktionsmerkmale und deren Ausprägungen aus den kommunikativen Handlungen isoliert. Im zweiten quantitativ orientierten Schritt wurden diese Einzelmerkmale in spezifischen, informationsorientierten Nutzungssituationen standardisiert erhoben und deren Kombinationen untersucht. Es zeigen sich nicht nur überzufällige Häufungen bestimmter Eigenschaftsmuster, welche als typische Kommunikationsmodi verstanden werden, sondern auch deutliche
Zusammenhänge dieser mit verschiedenen Bedürfnisebenen.

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