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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-24358
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2005/2435/


Spezifische Probleme der Bewältigung von chronischen Hauterkrankungen und Evaluation verschiedener Therapieverfahren unter Berücksichtigung der Lebensqualität in einem deutsch-französischen Vergleich

Riedinger, Meika

pdf-Format:
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SWD-Schlagwörter: Bewältigung , Stressbewältigung , FBH , Lebensqualität , MPEN , Endogenes Ekzem , Schuppenflechte , Jucken , Stressreaktion , Stressor ,
Basisklassifikation: 44.07 , 44.93
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Richter, Rainer (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 03.12.2003
Erstellungsjahr: 2002
Publikationsdatum: 18.05.2005
Kurzfassung auf Deutsch: Thema der Dissertation sind die spezifischen Probleme, die bei der Bewältigung von chronischen Hauterkrankungen auftreten und ihre Darstellung in einem individuellen und kulturellen Zusammenhang. Dies geschieht anhand eines deutsch-französischen Vergleiches verschiedener durch die Krankheit betroffener Lebensbereiche.
Es werden verschiedene Therapiekonzepte und -schwerpunkte dargestellt und Auswirkungen auf den Prozess der Krankheitsverarbeitung und damit auf die Lebensqualität Betroffener aufgezeigt. Die Evaluation der Therapieverfahren erfolgt mit Hilfe des Marburger-Haut-Fragebogens.
Chronische Hauterkrankungen gehen insbesondere durch die Sichtbarkeit der Symptome und den beeinträchtigenden Juckreiz mit spezifischen Anforderungen an die Bewältigungsressourcen der Betroffenen einher. In dieser Arbeit wird die multifaktorielle Genese dieser Erkrankungen aufgezeigt und verdeutlicht, wie wichtig die Berücksichtigung psychosomatischer Aspekte für die Therapie derselben ist.
Es kann gezeigt werden, dass der größte Erfolg (Verbesserung des Hautzustandes, Reduktion der Kratzhäufigkeit und Verbesserung psychosozialer Parameter) mit integrativen Therapiekonzepten, d.h. kombinierten dermatologisch-psychosozialen Interventionen, erzielt wird und eine optimale Nutzung eigener, medizinischer und ökonomischer Ressourcen erreicht werden kann.
In der vorliegenden Studie wird die Anwendbarkeit des Marburger-Haut-Fragebogens in seiner französischen Fassung für ein französisches Kollektiv nachgewiesen, Unterschiede der deutschen und französischen Stichprobe werden dargestellt und diskutiert.

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