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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-25391
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2005/2539/


Untersuchung über das Heilungsverhalten von hyalinem Knorpel in vitro, ex vivo sowie in Kombination

Dömeland, Wibke

pdf-Format:
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SWD-Schlagwörter: In-vitro-Kultur , Hyaliner Knorpel , Pellet
Basisklassifikation: 44.80
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Meenen, Norbert (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 30.05.2005
Erstellungsjahr: 2005
Publikationsdatum: 06.07.2005
Kurzfassung auf Deutsch: Verletzter Gelenkknorpel zeigt in vivo keine Tendenz zur hyalinen Reparatur. Um zu untersuchen, ob erstens hyaliner Knorpel generell die Fähigkeit zur Heilung unter Kulturbedingungen besitzt und ob es dabei zu einer Defektauffüllung mit einer, dem hyalinen Knorpel ähnlichen Substanz kommt und ob zweitens in vitro hergestellter Knorpel zusammen heilen kann, wurde in der hier vorgestellzten Arbeit die Heilungskapazität dieser zwei Knorpelarten einzeln und in Kombination untersucht. Dafür wurden drei Versuchsreihen konzipiert. In der ersten Gruppe wurden Knorpelchips entnommen, zerschnitten und zusammengenäht. Im zweiten Versuch wurden Knorpelpellets in vitro hergestellt, der Länge nach zerschnitten und zusammengenäht. In der dritten Versuchsreihe erfolgte das Zusammennähen von in vitro hergestelltem Knorpel Knorpel mit nativem Knorpel.
Nach histologischer, immunhistologischer und rasterelektronenmikroskopischer Auswertung konnten wir zeigen, dass frisch durchtrennte Knorpelflächen, ex vivo wie auch in vitro unter Kulturbedingungen heilen können.
Damit bestehen grundsätzlich gute Voraussetzungen für das Einheilen von "tissue engineertem" Gelenbkknorpel

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