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Hamburg, Carl von Ossietzky

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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-26535
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2005/2653/


Verbesserung der Implantat-Integration durch Parathormon : PMMA und Edelstahl im histomorphometrischen Vergleich

Implant fixation enhanced by parathyroid hormone : A histomorphometric comparison of PMMA and steal

Röpke, Silvia Anna-Gretha

pdf-Format:
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SWD-Schlagwörter: Parathormon , Knochenumbau , Knochenwachstum , Osteozyt , Knochenzement , Knochenersatz , Knochen-Morphogenese-Proteine , Knochenbildung , Osteosynthe
Freie Schlagwörter (Deutsch): PMMA , Implantatfixation , Osseointegration , Osteokonduktion , Osteoinduktion
Basisklassifikation: 42.18 , 35.74 , 44.83 , 44.89
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Rüther, Wolfgang (Prof. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 22.08.2005
Erstellungsjahr: 2005
Publikationsdatum: 19.10.2005
Kurzfassung auf Deutsch: Die Studie untersucht die Möglichkeit einer Verbesserung der Implantat-Integration durch eine 2 bzw. 4wöchige intermittierende Behandlung mit Parathormon an männlichen Wistarratten. Den Tieren wurde hierzu jeweils ein PMMA- bzw. Stahlimplantat in je eine Tibia implantiert, welche nach Ablauf der Behandlungsdauer entnommen und histologisch aufgearbeitet wurden. In der histomorphometrischen Auswertung zeigte sich, dass Parathormon den Implantat-Knochen-Kontakt v.a. in der frühen postoperativen Phase verbessert. Das Ausmaß des PTH-Effekts scheint hierbei nicht nur von Behandlungsdauer und Dosis, sondern auch von der Oberflächenbeschaffenheit abhängig zu sein.
PTH könnte zukünftig im klinischen Einsatz zur Verbesserung der Primärfixation von Endoprothsesen beitragen.

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