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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-29487
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2006/2948/


Narkoanalgetika mit zentralem Angriffsort : Hydromorphon versus Oxycodon

Central effects of Narkoanalgetics : Hydromorphon versus Oxycodon

Kopp, Sebastian

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SWD-Schlagwörter: Opioide , Gyrus cinguli , Elektroencephalographie , Elektroencephalogramm , Schmerz
Freie Schlagwörter (Deutsch): DNIC , MEG
Basisklassifikation: 44.38
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Bromm, Burkhart (Prof. Dr. Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 18.05.2006
Erstellungsjahr: 2006
Publikationsdatum: 19.06.2006
Kurzfassung auf Deutsch: In der vorliegenden Arbeit wurde die schmerzmodulative Wirkung von Hydromorphon bzw. Oxycodon auf schmerzevozierte kortikale Aktivitäten jeweils vor und nach Gabe von Hydromorphon bzw. Oxycodon im Humanexperiment untersucht. Hauptaugenmerk dieser Studie gilt im EEG der Positivität P250, deren Amplitude entscheidend von der Schmerzhaftigkeit der Reize abhängt. Entsprechend reduzieren wirksame Analgetika die Amplitude der Positivität P250 signifikant, in hoher Korrelation mit der Linderung der induzierten Schmerzen; dadurch ist ein quantitativer Vergleich der Wirkstärke von analgetisch wirksamen Substanzen möglich. Der Generator der Positivität P250 nach schmerzhafter Reizung wurde im Gyrus Cinguli lokalisiert. Dieser gehört zum limbischen System und ist aufgrund seiner hohen Dichte an Opioidrezeptoren und seiner Kontrollfunktion innerhalb der Schmerzverarbeitung durch das absteigende Schmerzhemmsystem (DNIC) für diese Studie von besonderer Bedeutung.
Kurzfassung auf Englisch: This study compared the effects of the opioids Hydromorphon and Oxycodon on the cortical activity in a human experiment. The positivity P250 in the eeg is very close correlated to strength of the induced pain. Because of that it is a good indicator for the effect of analgetics. The generator of P250 was located in the Gyrus Cinguli, which belongs to the limbic system. In order of its high density of opioidreceptors and its special funktion in the descending noxious inhibitory control system (DNIC), it is of special interest for this study.

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