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Dissertation zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:gbv:18-52039
URL: http://ediss.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2011/5203/


Klinische Studie zur Osteoporose bei Patientinnen mit distaler Radiusfraktur

Clinical trial about osteoporosis in female patients with distal radius fracture

Bischoff, Julia

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SWD-Schlagwörter: Osteoporose , Postmenopause , Vitamin-D-Mangel , Alkalische Phosphatase , Calcium
Freie Schlagwörter (Deutsch): Distale Radiusfraktur
Basisklassifikation: 44.83
Institut: Medizin
DDC-Sachgruppe: Medizin, Gesundheit
Dokumentart: Dissertation
Hauptberichter: Lehmann, Wolfgang (PD Dr.)
Sprache: Deutsch
Tag der mündlichen Prüfung: 02.05.2011
Erstellungsjahr: 2011
Publikationsdatum: 12.07.2011
Kurzfassung auf Deutsch: Im Rahmen dieser klinischen Studie wurden 54 postmenopausale Patientinnen untersucht, die sich eine distale Radiusfraktur zugezogen haben. Die Fraktur wurde mittels eines speziellen Fixateur externe operativ versorgt. Am ersten postoperativen Tag wurden bei den Patientinnen Blutentnahmen zur Bestimmung des Vitamin D-, Calcium-, Parathormon- und des knochenspezifischen Alkalischen Phosphatase-Spiegels sowie Knochendichtemessungen sowohl am frakturierten als auch am gesunden distalen Radius mittels pQCT durchgeführt. Diese Untersuchungen wurden nach 6 Wochen mit Abschluss der Behandlung wiederholt. Über diesen Behandlungzeitraum erhielten alle diese Patientinnen ein Calcium- und Vitamin D3-Präparat, das täglich einzunehmen war.
Für die Studie ergaben sich somit drei zentrale Fragestellungen:
-In wie weit besteht bei älteren Patientinnen mit distaler Radiusfraktur ein signifikanter Vitamin D-Mangel?
-Welchen Status weisen die betroffenen Frauen für die anderen wichtigen Parameter des Knochenstoffwechsels Calcium, Parathormon und die knochenspezifische Alkalische Phosphatase auf?
-Besteht bei diesen Patientinnen eine Osteoporose bzw. wie ausgeprägt ist die Osteoporose bei Patientinnen mit distaler Radiusfraktur?

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